Sonntag, 30. September 2012

Fluor ist Gift und nicht lebenswichtig!

zusammengestellt von Eva R. und Morxn
We Are Change Austria

“Fluroide Map”

Fluor ist kein lebenswichtiges Spurenelement – jedenfalls nicht in den von den Zahnärzten empfohlenen Dosen, im Trinkwasser oder im Kochsalz. Auch in zweihundertmal niedrigeren Dosen konnte die US-Wissenschafts-Akademie keine Lebensnotwendigkeit nachweisen (NAS National Academy of Science 1971).

Fluor ist Gift

Fluor ist ein Enzymgift, ein Zellgift, ein Speichergift – und zwar als Fluor-Ion, d.h. als Fluorid. Auch in den angeblich kleinen Konzentrationen, wie es auf Empfehlung der zahnärztlichen Fluorspezialisten dem Trinkwasser und dem Kochsalz zugemischt wird.
Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.
Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde und können sich durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.


Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:
“Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.”
1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung:
“Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Wichtig zu wissen:
Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!
Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.



Die verbreitet im Kindesalter auftretenden unauslöslichen Zahnschmelzflecken sind zerstörte oder denaturierte Zahnschmelzkristalle, die den Zahn schwächen. Sie sind dazu Zeiger oder Signale für ein zuviel an Fluor (eine Fluorose nennt man das) im übrigen Organismus, dessen Wirkungen von aussen auch für den Arzt schwer sichtbar sind. Hier spielen sich biochemische Vorgänge und Veränderungen im Zellgewebe ab, welche in ihrer hochkomplizierten Art zu wenig bekannt und nicht kontrollierbar sind.
Das sind blinde Eingriffe, Gewaltakte gegen unser natürliches Innere, welche den Horizont von Zahnärzten übersteigen. Eine kranke Niere hat Schwierigkeiten, mit einem Zuviel an Fluoriden fertigzuwerden. Nierenkranke sollten alles zusätzliche Fluorid strikt meiden. Nirgends steht geschrieben, der Mensch müsse von der Kindheit bis ins Alter immer mehr Fluor in den Körper aufladen – und das ist es, was die Fluorzahnärzte uns aufzwingen – mehr, als der Körper, die Niere überhaupt auszuscheiden vermögen.
Viel spricht dafür, dass eine so aufgeladene Fluorose mit schnellerem Verbrauch, mit vorzeitigem Altern, insbesondere des Skeletts einhergeht. Es gibt Anzeichen dafür, dass Fluoride schon im frühen Kindesalter mitverantwortlich sind für falsche Zahnstellungen (mitverantwortlich für die immer häufiger notwendigen Drahtgehege an Kindergebissen).
Allzu leichtfertig waren in den 40er und 50er Jahren führende fluorinteressierte Zahnärzte (zunächst vor allem amerikanische, dann europäische Nacheiferer) über ihnen wenig geläufige Fragen der Physiologie und Toxikologie hinweggegangen. Sie wussten, dass sie Rattengift zum Trinkzwang erhoben (das ist dokumentiert) - und taten es.
Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!
Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.
Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.
Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab! Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:
  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Fluorid …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten.
Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.
Auf einer bekannten Zahnpasta steht:
Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken.
Wenn Natriumfluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Fluor hemmt die Zahnkaries nicht
Fluor, wie es im Trinkwasser oder in gewissen Mineralwässern oder im Kochsalz oder in Fluortabletten verkauft wird, ist kariesprophylaktisch unwirksam. Nach gründlicher Untersuchung der Fachliteratur war das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf):
“.. dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor den Grund dieser Änderung darstellt. ..”
Eine so deutliche Aussage durfte für die Fluorinteressierten nicht wahr sein. Sie bogen den Berichtsentwurf so zurecht, dass er ihrem Wunsch und Prestige gemäss in endgültiger Form fluorgünstig lautete und erreichte, dass der grosse Rat antragswidrig doch wieder für die Beibehaltung der Trinkwasserfluoridierung stimmte.
Dass es wirke, sei nicht bewiesen. Ist damit auch bewiesen, dass es nicht wirkt? Die Überprüfung der grossen Statistiken ergibt, dass sich der Erfolg auf sogenannte Artefakte reduzieren lässt, auf Kunstgriffe, mit denen man die Statistik willig machte.
Fluoride können allerdings dann die Zahnkaries verhindern oder hemmen, wenn sie in sehr hohen Konzentrationen im Mund angebracht werden, wie das mit Zahnpasten und ganz besonders mit Elmex-Fluorid oder Elmex-Gel und ähnlichem geschieht. Das aber heisst, den Teufel mit Beelzebub austreiben. Auf diese Art nämlich tötet das Zellgift Fluor (Fluorid) die kariesverursachenden Bakterien im Mund, die dann natürlich keinen weiteren Schaden mehr anrichten können. Das aber liegt im medizinisch nicht vertretbaren toxischen Bereich.

Fluor-Zahnpasten sind gefährlich
Die handelsüblichen Zahnpasten enthalten Fluoride in hoher Konzentration, verlockend aromatisiert, sodass Kinder sie gern verwenden – und auch essen. Sogar Prof. Dr. med. dent. Thomas Marthaler (Universität Zürich, vorderster Fluor-Propagandist in Europa) warnt vor fluoridierten Kinder-Zahnpasten, weil sie zu oft Zahnschäden verursachen. Dabei entstehen Flecken an den Zähnen schon vor ihrem Durchbruch, also bevor die Kinder ihre Zähne mit der gefährlichen Zahnpasta putzen können.
Schon in der viel kleineren Konzentration des Fluors im Basler Trinkwasser traten bei Kindern Zahnschäden auf, stellte das Zahnärztliche Institut der Universität Basel fest (Prof. Dr. med. et. med. dent. Benedikt Maeglin und Dr. med. dent. Niklaus Weisskopf, heute Präsident der Zahnärztegesellschaft Baselland, et al., Schweiz. Monatsschrift für Zahnheilkunde 82,47-56, 1972). Ihre Studie im Raum Basel zeigte, dass 4-7% der Kinder Zahnschmelzflecken hatten, die wahrscheinlich (das zwar stritten sie unbegründet ab) vom Trinkwasserfluorid stammen. Zahnschmelzflecken sind Schäden und sind zugleich Warnsignale dafür, dass der Körper auch sonst mit Fluor überladen ist.
Meiden Sie fluoridierte Zahnpasten. Verlangen Sie unfluoridierte im Laden, in der Drogerie oder Apotheke. Sie können Ihre Zähne auch ohne Zahnpasta putzen. Wichtig ist, dass die KonsumentInnen Druck aufsetzen, und dass sie auch Kochsalz ohne Fluoridzusatz kaufen. Meiden Sie fluoridiertes Kochsalz.
Erwiesene Fakten zu Fluoriden:
  • Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
  • Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
  • Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.
  • Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
  • In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
  • Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil beweisen.

Fluorid-Befürworter meinen, dass erst bei einer Fluoridzufuhr von 10 bis 25 Milligramm pro Tag über mindestens zehn Jahre hinweg mit einer Knochenfluorose gerechnet werden könne. Diese aber könne unter der Verwendung der herkömmlichen Zufuhrarten (Trinkwasser, Salz, Tabletten) nicht auftreten, da dies z.B. 40 bis 100 Gramm Kochsalz pro Tag über zehn Jahre hinweg erfordern würde.
Bitte gehen Sie jetzt einmal in Ihre Küche und wiegen Sie dort 40 Gramm Salz ab. Welche Menge haben Sie nun in Ihrer Schüssel liegen? Es handelt sich um etwa 6 gestrichene Teelöffelchen Salz!
Nicht wenige Leute benötigen schon allein ein Drittel dieser Menge für ihre Frühstückseier! Im Brot ist Salz, in Wurst und Käse ist es üppigst vorhanden, in Fertiggerichten sowieso, im Salatdressing auch und selbst in Süßwaren ist es vorhanden. Dazu ein fluorreiches Mineralwasser (2 bis 3 Liter pro Tag à 0,6 mg Fluorid), da sind Sie – angenommen, Sie verzehrten nur die Hälfte der oben abgemessenen Salzmenge – schon bei etwa 7 Milligramm Fluorid. Wenn Sie jetzt noch in der Nähe eines Industriegebietes leben (fluorhaltige Abgase!), sind Sie sehr schnell am maximalen Schädlichkeitsgrenzwert von 10 Milligramm pro Tag angelangt.

Quellen:
Fluor-Infoblatt, Forum für verantwortbare Anwendungen der Wissenschaft/Neurodemitis.ch
“Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen”, Neways Blog
“Fluorid – Angriff auf die Volksgesundheit”, Zentrum der Gesundheit

Freitag, 28. September 2012

Natron, Backpulver

Natron - Anwendung für Gesundheit

soda bikarbona in uporaba v zdravilne namene

Verwendung von Natron in der Medizin:Medizinische und andere gesundheitlichen Wirkungen von Natron waren seitens der Pharmakologie schon vor 150 Jahren identifiziert worden. Natron war das Hauptmittel zur Neutralisierung von Magensäure und den daraus resultierenden Verdauungsstörungen.
Heutzutage wird Natron als Hilfe bei folgenden gesundheitlichen Problemen verwendet:
- Natron für Bekämpfung der Psoriasis - Schuppenflechte.

- Natron bei Kandidose.
- Natron verhindert die Ermüdung von Muskeln.

- Natron als Unterstützung bei der Körperentschlackung bei der Morbus Crohn-Krankheit.
- Natron als Hauptmittel gegen Insektenstiche.
- Natron für Bekämpfung von Pilzen und bei einigen anderen gesundheitlichen Problemen
(der Krebs) - Dr. Simoncini .
- Natron gegen übersäuerten Organismus und gegen Krebserkrankungen.
-
Natron und der Krebs
- Natron für die Aufrechterhaltung des pH-Gleichgewichts im Körper:
- Mit Natron können die durch Sonnenbrand verursachten Schmerzen gelindert werden - bereiten Sie sich ein Bad, in den Sie
100 ml Soda hinzuschütten.- Natron für die Bekämpfung von Pilzen.
- Ein Bad mit Natron lindert Juckreiz bei Insektenstichen oder verschiedenen Hautkrankheiten. Gifte aus Stacheln können mit einer Mischung aus Soda und Wasser neutralisiert werden, indem Sie die Stiche mit der Mischung bestreichen, und lassen sie auf der Haut trocknen.
- Für Allergiker auf Waschmittel und Weichspüler ist es ideal, wenn die Wäsche mit Natron gewaschen wird.
- Natron kann das Verlangen nach Zigaretten und den Wunsch nach Süßigkeiten reduzieren. Es verringert das Niveau der Säure im Blut und alkalisiert den Körper.

- Das Natron kann die Korrosion von saurem Trinkwasser senken und somit die Ausscheidung von Blei und Kupfer in einigen Rohren verringern.
- Ein Bad, in das ein Glas Natron geschüttet wird, hilft den Körper zu entschlacken. Eine weitere Variante ist ein reinigungsentschlackendes Fußbad.


Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
Backpulver Backpulver ist ein Heil- und Hilfsmittel.

Nur reines Backpulver verwenden

Backpulver im Sinne von reinem Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) gibt es äußerst günstig in Supermärkten und Drogerien. Allerdings muss es sich um wirklich reines, vollkommen zusatzfreies Natriumhydrogencarbonat handeln. Herkömmliche Backpulver enthalten nämlich Zusätze wie phosphathaltige Säuerungsmittel und manchmal auch aluminiumhaltige Verbindungen, was beides sicher nicht von gesundheitlichem Wert ist.
Natriumhydrogencarbonat ist auch unter dem Begriff Natron bekannt. Gelegentlich werden auch die zwar chemisch falschen, aber – zumindest früher – durchaus geläufigen Bezeichnungen Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda verwendet. Soda deshalb, weil dieser Begriff in englischsprachigen Ländern oft abkürzend für „baking soda“, also „Backtriebmittel“ verwendet wird. Im Deutschen jedoch bedeutet Soda eigentlich etwas anderes und genau das kann gelegentlich Verwirrung stiften. Das sog. Waschsoda oder auch Natriumcarbonat (Na2CO3) hat nichts mit einem Backpulver zu tun. Es wird in der Glasindustrie, zur Herstellung von Bleich-, Wasch- und Reinigungsmitteln, in der Textil- und Lederindustrie sowie in vielen anderen Industriezweigen eingesetzt. In diesem Text aber geht es ausschließlich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron.

Backpulver gegen Übersäuerung

Natriumhydrogencarbonat – nachfolgend nur der Einfachheit halber Backpulver genannt – ist eine natürlich vorkommende Substanz. Sie wurde um 1840 entdeckt, erst nur in Bäckereien, dann aber bereits im frühen 20. Jahrhundert auch in Privathaushalten häufig für Kuchen und Brot verwendet.
Bald beobachtete man die reinigenden Eigenschaften des Backpulvers und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Backpulver hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.
Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heißt, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Backpulver ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an.

Wundersame Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden

Schließlich fand man immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für das billige, aber äußerst nützliche Pulver:
  • Bei Grippe und Erkältungen half es den Menschen, wenn sie einen halben bis einen ganzen Teelöffel mit Wasser mischten und diese Lösung über einige Tage hinweg mehrmals täglich tranken.
  • Backpulver im Fußbadewasser machte schmerzende oder müde Füße munter.
  • 50 bis 100 Gramm Backpulver als Zusatz im Vollbad hatte verjüngende Wirkung.
  • Backpulver in Schuhe gestreut, vertrieb Schweißgeruch.
  • Haut – auch im Gesicht – wurde glatt und weich, wenn man sie mit Backpulverlösung wusch.
  • Deodorants waren überflüssig, wenn man sich Backpulver in die Achselhöhlen puderte.
  • Nach üppigen Mahlzeiten oder ungewohnten Speisen (z. B. im Ausland) genügte ein Teelöffel Backpulver in einem Glas Wasser und Völlegefühl oder Unwohlsein verschwanden.
  • Eine Messerspitze Backpulver half Menschen, die nach schwer verdaulichen Speisen ständig aufstoßen mussten.
  • Mundspülungen mit Backpulver machten Mundgeruch den Garaus und hemmten die Bildung von Karies.
  • Oft wurden auch die Zähne mit Backpulver geputzt, was binnen kürzester Zeit zu strahlend weißen Zähnen führte. Allerdings ist dieser Tipp nur bei wirklich perfektem Zahnschmelz ratsam, da Backpulver den Zahnschmelz unter Umständen angreifen könnte und bei Zahnschmelzdefekten diese verstärken könnte.
  • Backpulver in Zitronenwasser half gegen Sodbrennen. Doch darf man nicht zuviel Backpulver einnehmen – insbesondere nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten – weil dann die Magensäure neutralisiert werden könnte und dadurch die Verdauung behindert würde. Daher empfahl man, das Backpulver entweder ordnungsgemäß zu dosieren oder mit Zitrone, Melasse oder Ahornsirup zusammen einzunehmen.

Pharmazeutische Medikamente verdrängten das nebenwirkungsfreie Backpulver

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.
Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat eines war. Interessanterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Backpulver erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen.

Backpulver in der Krebstherapie

Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch "Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment" (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als billigstes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe. Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen vernichten.
Interessanterweise werde es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Er berichtet von Onkologen, die Bicarbonat in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil Bicarbonat dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.
Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten.
Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen.

Backpulver gegen Candida-Infektionen

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Backpulvers den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.
Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Backpulver erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.
Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmäßig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Backpulver nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Backpulver geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“.

Backpulver weicht Tumore auf

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.
Dieses Forschungsergebnis möge jenen Menschen helfen, die nicht wagen, eine Krebsbehandlung ohne schulmedizinische Therapien durchzuziehen. Machen Sie Ihren Arzt auf diese neuen Erkenntnisse aufmerksam, damit er Sie ebenfalls mit Natriumhydrogencarbonat – wenigstens zusätzlich zur Chemotherapie – behandeln möge.

Alltägliche Verwendungsmöglichkeiten im Haushalt

Natriumhydrogencarbonat ist neben all diesen wundergleichen Wirkungen für die Gesundheit auch ein hervorragendes Hilfsmittel im Haushalt. Mit seiner Unterstützung lassen sich all die giftigen Dämpfe teurer chemischer Reinigungsmittel vermeiden.
  • Backpulver bindet üble Gerüche im Abfluss, in Teppichen und im Kühlschrank: Stellen Sie dazu eine Schale mit Backpulver in den Kühlschrank und streuen Sie ein wenig davon in den Abfluss und auf ihre Teppiche. Letztere müssen bei der Behandlung trocken sein. Lassen Sie das Backpulver einige Zeit einwirken und saugen Sie es dann ab.
  • Verstopfte Abflüsse werden mit Backpulver und Essig wieder frei.
  • Auch Aschenbecher riechen nicht mehr so unangenehm, wenn Sie auf deren Boden etwas Backpulver streuen.
  • Ton-Blumentöpfe mit weißen Kalkspuren auf der Außenseite stellt man einfach in ein warmes Wasserbad mit darin aufgelöstem Backpulver.
  • Geschirr, insbesondere Holzgeschirr, verliert Fisch- oder Zwiebelgerüche, wenn es in einer Backpulverlösung gespült wird.
  • Dem Waschwasser für Obst und Gemüse beigefügt, macht Backpulver diese Lebensmittel sauberer.
  • Heißes Wasser mit Backpulver lässt muffige Gerüche in Thermoskannen verschwinden.
  • Wenn Sie einen Topf auf dem Herd vergaßen, dann lösen Sie angebrannte Speisereiste, indem Sie im entsprechenden Topf ein wenig Backpulver in Wasser aufkochen.

Weitere Quellen:


Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.

Natron [Soda, Backpulver aus Natriumbicarbonat auch: Natriumbikarbonat] ist basisch. Es ist auch negativ geladen. Folglich hilft es, Ihren sauren Zustand zu reduzieren. Aber es tut viel mehr als das.
Dr. Tullio Simoncini entdeckte im Zuge seiner Forschung, dass alle sauren Krebse etwas gemeinsam haben. Sie werden alle durch einen Pilz zusammengehalten. Dieser Pilz erzeugt einen auf Säure basierenden Klebstoff, der ihn und die Krebs-Zellen zusammenhält.
Dr. Simoncini sagt dazu:

"Der Grundgedanke meiner Theorie besteht darin, dass Krebs keine geheimnisvollen Ursachen hat (also keine genetischen, immunologischen oder autoimmunologischen Gründe, wie sie die offizielle Onkologie annimmt). Krebs wird von einer Pilzinfektion ausgelöst, deren zerstörerische Kraft in den tiefen Gewebeschichten unterschätzt wird."
"Die vorliegende Arbeit beruht auf der von vieljährigen Beobachtungen, Vergleichen und Erfahrungen geprägten Überzeugung, dass der Hauptauslöser für Krebs im schier unüberschaubaren Reich der Pilze zu finden ist, im Reich jener Mikroorganismen also, die als die anpassungsfähigsten, aggressivsten und höchstentwickelten in der Natur gelten."

Dieser Pilz ist nichts anderes als Candida, der allgemeine Pilz bei vielen Hefe-Infektionen. Dr. Simoncini fand heraus, dass Candida eine entscheidende Rolle spielt bei der Fähigkeit des Krebses zu überleben. Hier folgt, warum. Alle normalen Zellen sind so programmiert, dass sie sich nach einer gewissen Zeitspanne selbst zerstören, oder wenn sie beschädigt werden. Dieser Prozess wird Apoptose genannt. Normale Apoptose ist die hauptsächliche Art und Weise, wie Ihr Körper Krebs abwehrt.

Aber Candida bildet Toxine, die den Apoptose-Prozess direkt verschlimmern. Wenn sich Ihre Zelle nicht selbst zerstört, wenn sie fehlschlägt, kann sie weiter degenerieren zu endloser Teilung. An diesem Punkt wird es krebsartig. Dr. Simoncini behauptet, dass Candida sich verflechtet mit Geschwülsten, um seine Unsterblichkeit zu schützen. Um die Geschwulst zu zerstören, müssen wir diesen Pilz außer Gefecht setzen.
Man könnte jetzt wohl annehmen, dass Antipilz-Medikamente es tun könnten. Sie tun es nicht. Keiner hat jemals Krebs mit einem Antipilz-Medikament geheilt.
Aber Natron tut es!

Wir wissen schon seit Jahren, dass Natriumbikarbonat alle Arten von Pilzen und Kleinstlebewesen tötet. Es funktioniert tatsächlich so gut, dass es Patente in Europa und den Vereinigten Staaten für seinen Gebrauch gegen diese Eindringlinge gibt (Sie können das für sich selbst überprüfen, indem Sie nach Patent Nummer 6432425 suchen auf der Website http://www.uspto.gov/ oder Patent Nummer EP1233374 auf der Website http://www.freepatentsonline.com/.)
Nun, wie beseitigt Dr. Simoncini Krebs mit dem Natron? Er verabreicht 500 cc einer 5% Bikarbonat-Lösung intravenös im Laufe ungefähr einer Stunde, viele Ärzte fügen Kalium zu ihrer IV Lösung hinzu. Und er macht das an sechs von sieben Tagen. Er injiziert es unter Umständen auch direkt an einer lokalen Geschwulst für zugängliche Krebse (wie Brust). Mit einem zusammenarbeitenden invasiven Röntgenologen kann er einen Katheter direkt in die Arterie einfügen lassen, die den Krebs versorgt. Er wird dann das Bikarbonat direkt hineinpumpen.

Denken Sie daran: Bikarbonat ist alkalisch und negativ geladen. Es erklärt den positiv geladenen sauren Klebstoff für neutral, der den Candida zusammenhält. Mit dem Bikarbonat fällt der Pilz einfach auseinander. Ohne den Pilz, der sie aufrechterhält, zerstören sich die Krebse sofort selbst.
Jetzt gibt Dr. Simoncini zu, dass es einen Schwachpunkt gibt. Sie brauchen eine gute Blutversorgung, um reichlich Bikarbonat zur Geschwulst zu bringen. Aus weichem Gewebe bestehende primäre Krebse und Metastasen haben gewöhnlich eine ausreichende Blutversorgung. Metastasen am Knochen jedoch womöglich nicht.
Viele unterstützende Kollegen von Dr. Simoncini haben dieses Protokoll dahingehend modifiziert, dass auf jede Woche mit Bikarbonat im Wechsel eine Woche mit einer hohen Dosis intravenöses Vitamin C folgt (100 Gramm in 1.000 cc D5W), das über mehr als fünf Stunden verabreicht wird. Sie machen das täglich außer einem arbeitsfreien Tag pro Woche. Die zwei Wochen (eine mit Bikarbonat und eine mit Vitamins C) schließen einen Zyklus ab. Man wird häufig nur noch drei weitere Zyklen brauchen, um fast alle weichen Gewebekrebse loszuwerden!
Ich gebe zu, dass das auf den ersten Blick zu vereinfacht schien. Das ist eine Krankheit, um die herum eine Billionen Dollar Industrie aufgebaut wurde. Backsoda für "'nen Appel und 'n Ei"? Vitamin C? Ich dachte "Keine Chance"!

Aber schauen Sie selbst, wie wirksam das Simoncini Protokoll ist. Die überwältigende Mehrheit primärer und nicht-ossaler (Nicht-Knochen) metastatischer Krebse verschwinden innerhalb von Tagen oder Wochen. Tage? Ja, tatsächlich.
Wenn es um Brustkrebs geht, kann Ihr Arzt lokale Geschwülste mit Bikarbonat überschwemmen. Eine lokale Injektion kann sehr schmerzhaft sein, sicher. Aber würden Sie nicht lieber etwas Schmerz in Kauf nehmen und Ihre Brust davor bewahren, von einem Chirurgen abgenommen zu werden?
Dr. Simoncinis Brustprotokoll verlangt, einen Brusttumor mit täglich bis zu 120 cc der 5% Natron-Lösung zu umgeben, wenn es vertragen wird. Nach mehreren Sitzungen sind die meisten dieser lokalen Krebse völlig verschwunden!

Entfernt liegende Krebse verlangen intravenöses Bikarbonat. Noch besser ist eine direkte Infusion in die Arterie, die die Geschwulst versorgt. In Italien hat Dr. Simoncini den Luxus von aufgeschlossenen interventionellen Röntgenologen. Viele von ihnen sind bereit, Katheter in die Zielarterien zu legen für die direkte Natron-Infusion in die Geschwulst. Das ist in unserem gegenwärtigen medizinischen System nicht möglich. Bis jetzt ist keiner der Bikarbonat-Auszubildenden im Stande gewesen, einen fürsorglichen Röntgenologen zu finden, der den Patienten über das Dogma stellen wird. Aber einige Ärzte sind bereit, die Katheter für IV Vitamin C zu legen. Das bedeutet, es gibt Hoffnung, dass Sie das machen lassen können.
Das geschah mit Sarah Jones. Sie und ihr Mann, Bob Jones, sponserten die Besuche von Simoncini in die Vereinigten Staaten. Sie starb an metastatischem Brustkrebs. Alle Therapien sind bei ihr fehlgeschlagen. Mit dem intravenösen Bikarbonat bereinigte sie alle ihre weichen Gewebemetastasen. Nur Knochen-Krebse blieben zurück. Sie begann Tropfinfusionen mit Vitamin C. Die Knochen-Metastasen entwickelten sich zurück. Sie kam innerhalb von vier Tagen vom Morphium herunter. Aber sie hatte sechs Monate vorher Bestrahlung erhalten. Es führte zu abschließenden Komplikationen, und sie erlag schließlich. Bob sagt mir, dass er mindestens 40 anderen Patienten folgt, von denen es nur 4 nicht gut ergangen ist (Aufhalten des Krebses oder besser).

Leute, dies ist eine wunderbare Geschichte! Ich werde Sie regelmäßig auf dem neuesten Stand halten mit den neuesten Informationen über die "Billigladen" Behandlung des Krebses. Nein, es kostet nicht wirklich fünf Cent. Wir müssen äußerst reine pharmazeutische Präparate verwenden - anders als das, was in Ihrem Kühlschrank ist. Aber das grundlegende Zeug ist dasselbe: einfaches Natron (Back-Soda)! Die Injektionsvorbereitungen sind auch nicht billig. Aber im Vergleich zu den zig-Dollar kostenden giftighaltigen Behandlungen von Big Pharma ist die Behandlung sehr preiswert.
Noch einmal, ich freue mich wahnsinnig, Ihnen diese potenziell lebensrettenden Informationen zukommen lassen zu können. Es ist so einfach, dass jeder qualifizierte Versorger, der in IV Techniken ausgebildet ist, es in unserem eigenen Heim verabreichen kann. Ihre bequeme Anwendung und die niedrigen Kosten werden diese Behandlung zu einem bedeutenden Target der FDA [Food and Drug Administration, Arzneimittelzulassungsbehörde in den USA und der anderen bürokratischen Bundesagenturen machen.

Falls und wenn Sie irgendwelche negativen Informationen über die Bikarbonat-Therapie sehen, stellen Sie bitte sicher festzustellen, wer sie puscht. Ein Bikarbonat-Heilmittel für Krebs könnte eine der reichsten, schlechtesten und grauenhaftesten Industrien in Welt auf den Kopf stellen: das Krebs-Establishment.

Für weitere Informationen über die unglaubliche Arbeit von Dr. Simoncini, lesen Sie sein Buch Cancer is a Fungus [Krebs ist ein Pilz. Es ist bei www.cancerfungus.com erhältlich. Und für mehr Informationen über die zeitlose Arbeit von Dr. Price besuchen Sie die Price Pottenger Foundation Website unter www.ppnf.org.
Bitte lesen Sie auch unbedingt diesen ausführlichen Bericht von Dr. Simoncini, indem er detailliert auf die Fragen eingeht, Was Pilze wirklich sind und inwiefern sie derart katastrophale Auswirkungen für unseren Organismus haben können: