Sonntag, 31. März 2013

Haarlemer Öl

Haarlemer Öl eine natürliche Schatz entdeckt vor 450 Jahren

haarlemer-oel.com: Startseite
Echtes Haarlemer Öl ist ein Nahrungsergänzungsmittel von bioverfügbaren Schwefel, ist es die perfekte Waffe, um Leber und Nieren Krankheit, Rheuma, Bronchitis, Auffüllen und entgiftend für Athleten kämpfen. GHO ist das Aspirin der neuen alternativen Medizin. 



Die niederländische Alchemie


Die Entstehung des Original Haarlemer Öls geht bis ins 18. Jahrhundert zurück und seine Geschichte ist eng mit der der holändischen Alchemie verbunden.
Claas Tilly Claes Tilly is bekannt für seine Ausarbeitung Medicarnentum Gratia Probatum im Jahre 1696. Als Claes Tilly für die Zusammensetzung seines Heilmittels, das dafür bekannt ist Nieren und Blasenkrankheiten zu heilen, geehrt wurde, verdankte er seinen Erfolg Herrn Professor Hermann Boerhave, der die Herstellung verfeinerte. Hermann Boerhave, Professor an der medizinischen Universität in Lezde, war einer der berühmtesten Ärzte in der Vergangenheit. Als H. Boerhave die Vorzüge dieser Medizin erkannte, die schnell berühmt wurde, verbat es die Moral seines Berufes seinen Namen mit einem Objekt einer industriellen Errungenschaft in Verbindung zu bringen.
Die Produktion des Echten Haarlemer Öls findet in einer Fabrik statt, die mit hoch entwickelter und teuerer Ausrüstung ausgestattet ist. Die Inhaltsstoffe folgen einem Prozess der mehrere Tage andauert. Die besondere chemische Vorbereitung und schwierige Analyse dieser Inhaltsstoffe hat es der Familie Tilly ermöglicht das Geheimnis der Produktion über 200 Jahre zu bewahren.
Claes Tilly starb im Jahre 1734, nachdem er mit seinem Geschäft viele Jahre sehr erfolgreich war. Seine Söhne Koning Tilly, gefolgt von G. Koning Tilly traten sein Erbe an. Unglücklicherweise ging der Erfolg nach dem Tod von Claes Tilly stark zurück, was wahrscheinlich auf den Wettbewerb und die zahlreichen Imitate zurückzuführen ist, die die Qualität des Produktes und seines Rufes schmälerten. Während dieser Zeit hat sich der Ruf des Haarlemer Öls in ganz Europa und anderen Teilen der Welt verbreitet. Viele Familien in Haarlem versuchten dieses Heilmittel zu kopieren, doch die Ähnlichkeit war immer nur der Name und hatte nie etwas mit dem Geheimins der Zusammensetzung zu tun, das von Claes Tilly und Hermann Boerhave im Jahre 1696 patentiert wurde.

Die Französisch-Labor


Haarlem ein Öl-Box Im Jahre 1924 fing ein französicher Pharmazeut namens Thomasan, das ECHTE HAARLEMER ÖL zu produzieren.
Das Labor Thomas, das eines der ersten französichen pharmazeutischen Labors war, verdankt seinen Ruf und ersten wissenschaftlichen Auftrag. Es wurde versäumt, die neuen Eigenschaften in der Kombination von Schwefel in einer unwiderlegbaren Art und Weise aufzuzeigen, um behaupten zu können, dass man heutzutage mit Haarlemer Öl eine Nahrungsquelle nicht oxidierenden Schwefels besitzt. Diese Studien zeigen die aussergewöhnliche Bioverfügbarkeit von Schwefel, die in Haarlemer Öl enthalten ist. Eine andere Studie beweist die SOD-Aktivität (Superoxid Dismutase). Der Durchbruch des Geheimnisses dieser speziellen Molekülstruktur ist der Kenntnis der Wissenschaft zu verdanken.
Dies geschah in den neunziger Jahren unter der Leitung vom Pharmazeuten Herrn Charles Stirnweiss zusammen mit Herrn Kirsch, Professor an der Fakultät in Metz, und den Forschungslabors von Elf Atochem. Es liegt an der heutigen und der nachfolgenden Generation die Forschung fortzusetzen und nicht zu vergessen, dass die Alchemisten noch bis heute an diesem lebensverbessernden Heilmittel arbeiten. Unser Wissen entwickelt sich ständig weiter; wir haben durch die Biochemie die alltägliche Gewissheit, dass Schwefel eine zentrale Rolle in unserem Leben spielt; aber man darf nie vergessen, dass sich das Haarlemer Öl niemals verändern wird: Es ist ein wertvolles Erbe!
Seit dem 18. Jahrhundert - wenn es möglich gewesen wäre die Grundlagen der modernen Biochemie zu verwerfen und wenn während des 19. Jahrhunderts die organische Chemie nicht bereits eingesetzt worden wäre - würden wir bis zum Ende des 20. Jahrhunderts auf die moderne Biochemie warten müssen, um die grundlegenden Mechanismen des Lebens zu beschreiben.
Es ist bewiesen, dass die richtige Ernährung und Hygiene im Leben wichtig ist, um einen guten Gesundheitszustand zu halten. Unsere Kenntnisse erlauben uns zu verstehen, dass die Rolle der Wissenschaft im Gesundheitssektor nicht einfach nur auf die Entdeckung von Heilmitteln zu beschränken ist, sondern den Menschen auch die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen muss, um gesund zu bleiben, auch wenn es sich um eine verspätete Alterung und den Schutz gegen Umwelteinflüsse handelt. Oft genug sind wir erkrankt bevor wir realisieren, dass wir besser auf unsere Gesundheit hätten achten müssen. Heutzutage ist es jedem, der daran interessiert ist, möglich seine Gesundheit zu verbessern.
Lesen Sie hier einen Artikel aus dem Jahr 1959, in denen Haarlemer Öl gewann den ersten Preis Pharma.


Haarlem-Öl, eine natürliche Ergänzung gegen Rheumatismus, Arthritis, anti-aging Tätigkeit, aktiv im Atmungs-, urinausscheidenden System…
echte haarlem Öl medizin
Öl haarlemist eine eingetragene medizin. Echte haarlem verbindet unterschiedliche Öl ätherische Öle, mehrfach ungesättigte pflanzliche öle und schwefel. Und diese nach benetfits


  • Ein anti- ansteckenden aktion
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  • Öl haarlem beteiligt sich an eine bessere assimilation von nährstoffen und verbessert die gleichgewicht alimentäre.
  • Gut- werden maßnahmen
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wie funktioniert haarlem Öl

Öl haarlemist 16% schwefel. Seine ursprünge zurückgehen jahre 400. Es warin der 1980's nachweislich sehr bio- zur verfügung. Esist stabil, undist ein starkes antioxidans s. O. D. In der 1990's studien über die molekulare struktur messen die reinheit des haarlem Öl schwefel bis zu den höchsten der 8. haarlem Öl werke zu behandeln und erhalten eine reihe von bedingungen aufgrund der verwendung schwefel körperin den lungen zu verwandeln feind zu freund von sauerstoff; verwendet schwefelin der leber feinabstimmungihre effizienz zu verbessern und energie; verwendet schwefel zu erhalten und stärke flexibilitätin allen zellen; s verwendet. O. D. Mopp beschädigte zellen und halten bis eine jugendliche aussehen; leinöl und anwendungen zur unterstützungim hormonhaushalt und entgiftung.


Haarlemer Öl, Richtung benutzen


Es gibt keine Medizin von so allgemeiner Bekanntheit wie das ECHTE HAARLEMER ÖL von C. DE KONING TILLY, das seit etwa 400 Jahren seinen weltweiten Ruf behauptet hat. Dieses Heilmittel ist eines der mächtigsten Waffen im Kampf gegen Krankheiten. Es muß aber wie jede Waffe auf zweckmäßige Weise angewendet werden.
Die ursprüngliche Gebrauchsanweisung, die unserem Produkt seit Jahrhunderten beigelegt wurde, ist für unsere heutige, hastige Zeit nicht kurz und übersichtlich genug. Deshalb haben wir beschlossen, eine überarbeitete Gebrauchsanweisung für die Anwendung gegen jede Erkrankung herauszugeben, die für eine Behandlung mit ECHTEM HAARLEMER ÖL in Betracht kommen. In dieser Gebrauchsanweisung haben wir auch das Ergebnis neuerer Untersuchungen verwendet, ohne dabei die Jahrhunderte alte Erfahrung zu vernachlässigen. Die ursprüngliche Gebrauchsanweisung, eine Übersetzung des von uns im Jahre 1749 herausgegebenen Prospektes blei bt auf Anfrage erhältlich.
DAS HAARLEMER ÖL ist erhältlich :
  1. In Fläschchen zum tropfenweisen Einnehmen und für die äusserliche Anwendung.
  2. In leicht einzunehmenden geschmacks- und geruchslosen Kapseln.
  3. Als Haarlemer Öl Stuhlzäpfchen für die Anwendung u.a. gegen Hämorrhoiden.
  4. Als Salbe, gleichfalls gegen Hämorrhoiden und in all den Fällen anzuwenden, die in dieser Gebrauchsanweisung beschrieben werden.

ES WIRD FÜR DEN INNEREN GEBRAUCH EMPFOHLEN GEGEN :


GALLENBESCHWERDEN, Gallensteine :

Man nehme in zwei Perioden von je drei Wochen, mit einer Unterbrechung von einer Woche, einmal täglich 15 Tropfen oder drei Kapseln, danach während zwei Monaten jeden zweiten Tag 10 Tropfen oder zwei Kapseln. Die Behandlung ist nach einigen Wochen zu wiederholen.

GELBSUCHT

Man nehme während zwei Perioden von 10 Tagen, mit Unterbrechung von einer Woche, einmal täglich 10 Tropfen oder zwei Kapseln.

DARMSTÖRUNGEN

Mit Schwellung des Bauches, Verdauungsproblemen, übelriechendem Atem, Kopfschmerzen, Aufstoßen oder mangelhafter Verdauung: 10 Tropfen oder zwei Kapseln während 10 aufeinanderfolgender Tage. Wenn nötig wiederhole man diese Behandlung.

RHEUMATISMUS, GICHT, KRAMPF

Einmal täglich 15 Tropfen oder drei Kapseln während 10 aufeinanderfolgender Tage. Ausserdem bringt die Anwendung der Haarlemer Öl Salbe auf die schmerzhaften Stellen eine beträchtliche Erleichterung.

NIERENKRANKHEITEN

Eine harntreibende Wirkung wird gefördert durch: Einmal täglich 20 Tropfen oder vier Kapseln während drei Perioden von 15 Tagen, mit Unterbrechung von je einer Woche. Darauf während zwei aufeinanderfolgender Monate jeden zweiten Tag einmal täglich 10 Tropfen oder zwei Kapseln. Bei dieser Behandlung empfehlen wir, besonders während der ersten drei Perioden, viel Wasser, Milch oder Tee zu trinken (mindestens zwei Liter in 24 Stunden). Selbstverständlich empfehlen wir den Patienten mit ernstzunehmenden Nierenkrankheiten sich unverzüglich an einen Arzt zu wenden.

ENTZÜNDUNG DER HARNWEGE

mit Fieber, brennendem Gefühl in der Harnblase: In den ersten fünf bis sechs Tagen 15 – 30 Tropfen oder bis zu sechs Kapseln täglich.

GRIPPE

Vor dem Zubettgehen 15 – 30 Tropfen oder drei bis sechs Kapseln täglich in den ersten zwei Tagen, danach jeden zweiten Tag.

NESSELFIEBER, HEUSCHNUPFEN

Zwei Kapseln oder 10 Tropfen während acht aufeinanderfolgender Tage, verbunden mit einer Diät, die Leberreizungen verhindert.

MADENWÜRMER, Spulwürmer, Bandwürmer

Jeden zweiten Tag 15 Tropfen oder drei Kapseln während 10 Tagen. Wenn man noch nicht ganz genesen ist, muss die Behandlung wiederholt werden. Es empfiehlt sich bei dieser Behandlung gleichzeitig unsere Haarlemer Öl Stuhlzäpfchen oder unsere Haarlemer Öl Salbe anzuwenden: Täglich ein Stuhlzäpfchen einführen oder ein wenig Salbe vor dem Zubettgehen auftragen.

HAARLEMER ÖL STUHLZÄPFCHEN und SALBE

Da wiederholt beklagt wurde, dass unser Haarlemer Öl bei Hämorrhoiden so schwer anzuwenden sei, haben wir beschlossen, unser heilkräftiges Öl auch als Stuhlzäpfchen zu produzieren. Ausserdem ist es uns gelungen, Haarlemer Öl Salbe herzustellen, die unter anderem bei Hämorrhoiden überraschende Resultate hervorbringt. Während etwa drei Tagen wende man morgens und abends je ein Stuhzäpfchen oder eine kleine Menge Salbe an; danach bis zur völligen Genesung ein Stuhlzäpfchen oder ein wenig Salbe ausschließlich am Abend.
Auch wenn nicht angegeben, dürfen all oben angegebene Behandlungen nach Unterbrechung von einer Woche wiederholt werden.

FÜR DEN ÄUSSERLICHEN GEBRAUCH GEGEN :

FURUNKEL, BLUTGESCHWÜRE

Man lege auf das Blutgeschwür ein Stückchen in Haarlemer Öl getränkten Mull, bedecke dieses mit ausreichend saugfähiger Watte und befestige es mit einem Verband. Wenn möglich lege man auch ein warmes Leinsamensäckchen auf, was die heilkräftige Wirkung fördert.

Leichte VERBRENNUNGEN, verschiedene WUNDEN, INSEKTENSTICHE

Man lege auf die wunde Stelle eine in Haarlemer Öl getränkte, jeden Tag zu erneuernde Kompresse.

FROSTBEULEN an HÄNDEN oder FÜSSEN, RISSIGE HÄNDE

Man nehme dreimal täglich warme Bäder, wonach man anschliessend seine Gliedmaßen mit Haarlemer Öl leicht massiere.

HAARLEMER ÖL SALBE

Da wir nun ausser unserem bestehenden Haarlemer Öl Präparaten auch Haarlemer Öl Salbe herstellen, empfiehlt es sich unter anderem in den drei oben stehenden Fälle die Haarlemer Öl Salbe anzuwenden.

ZAHNSCHMERZEN

Man stecke in das Loch im Zahn, eine in Haarlemer Öl getränkte Watte.

HAARAUSFALL

Man ziehe mit einem Kamm einen oder mehrere Scheitel und reibe diese leicht mit Haarlemer Öl ein. Jede Woche wasche man den Kopf mit Seife und lauwarmem Wasser. Da Haarausfall oft mit einem schlechten Zustand der Leber verbunden ist, empfiehlt es sich, ausser dem äusserlichen Gebrauch, das Haarlemer Öl als Tropfen oder Kapseln, wie bei den Darmstörungen beschrieben, einzunehmen.

ZUR BEACHTUNG

Die Kapseln werden mit ein wenig warmem Wasser oder jedem beliebigen Getränk eingenommen. Die Tropfen nehme man am besten auf einem Zuckerwürfel oder Kaffeelöffel (keinem silbernen) mit Zucker ein.
Bei Risiken und Nebenwirkungen bei der Einnahme von Haarlemer Öl fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
 


Samstag, 30. März 2013

Jod Lüge



Der Film informiert über die Jodierung von Lebensmitteln und klärt über die Gesundheitsrisiken der Zwangsjodierung in Deutschland und anderen Ländern auf.
Als Experten kommen zu Wort:
Mona Laudam (Fachanwältin für Medizinrecht); Prof. Dr. Hengstmann (Schilddürsenarzt, Endokrinologe); Dagmar Braunschweig-Pauli (Medizinjournalistin, www.jod-kritik.de)



Diese Jodmengenangabe für einen Liter Milch bei einer Jodzugabe von 5 mg/kg Futter basiert auf den Laboruntersuchen der FAL (= Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft) in Braunschweig, die in einer Pressemeldung am 9. März 2006 veröffentlicht wurden. Demnach erhöhte sich durch die Zugabe von 10 mg Jod pro Kg Futter der Jodgehalt in einem Liter Milch "sogar auf rund 2760 µg/kg. Damit wäre schon mit einem halben Liter Milch am Tag die maximal tolerierbare Jodaufnahme deutschlich überschritten."
Da die Hälfte von 2760 nach Adam Riese 1380 sind, und die erlaubte Jodmenge auf Grund dieser speziellen Laboruntersuchung von der EU auf die Zugabe von 5mg Jod/kg Futter abgesenkt worden ist, ist also die Jodmenge, die jetzt bei einer Zugabe von 5 mg Jod/kg Futter in die Milch gelangt, natürlich 1380 µg Jod. Man kann über diese Laboruntersuchung mit den Quellenangaben in verschiedenen meiner Bücher nachlesen, u.a. in "Die Jod-Lüge", Herbig Verlag München, 5. Auflage 2010, S. 227, und "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum", 2. Aktualisierte Auflage Trier 2007, S. 252.
Ach ja: Und die im Jodfilm als Beispiel herangezogenen Jodtabletten haben - wie angegeben - einen Jodgehalt von 100µg pro Tablette. Teilt man 1380 durch 100 erhält man 13,8 - also 13 Jodtabletten und eine 3/4 Jodtablette. Genau diese Zahl habe ich genannt. Nimmt man diese Menge in die Hand ist das ziemlich genau eine Handvoll Jodtabletten. Das ist einfach ein Superbeispiel, da "beißt die Maus keinen Faden ab."! Und wer ausgerechnet gegen dieses tolle Beispiel wütet, argumentiert meiner Meinung nach wie ein Jodbefürworter. (...)
Wären meine, sogar auch von Jodbefürwortern als seriös und wissenschaftlich hochqualifiziert anerkannten Recherchen, nicht tadellos, hätte die von mir verantwortete Jodkritik nicht seit 16 Jahren zunehmenden und unangefochtenen Erfolg. Der Leiter eines im Gesundheitswesen führenden Institutes in Berlin sagte über mich, daß Dagmar Braunschweig-Pauli die beste Kennerin der Jodproblematik sei. Das will wirklich viel heißen, wenn ein Jodbefürworter sich derart anerkennend über meine Arbeit äußert. Ein anderer Jodbefürworter, ein Medizinprofessor, ließ mich wissen, daß meine Bücher "wirklich sehr gut recherchiert" seien. 

KRANK DURCH JOD - DER JAHRHUNDERT-IRRTUM

verfasst von Fr. Dagmar Braunschweig-Pauli, Freie Journalistin (Medizin/NS-Medizin) Mitglied im FDA (Freier deutscher Autorenverband)

D ie Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutschland steigt kontinuierlich, aber nicht immer wissen die Betroffenen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen. Sie leiden unter einer extremen Form von Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbeinen, Krebs... und ahnen nicht einmal, dass eine Überjodierung in der täglichen Nahrung ihre Krankheit ausgelöst hat.




Und sie werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet.
Im Gegenteil vergibt das Bundesministerium für Gesundheit das irreführende Gütesiegel "Gesünder mit Jodsalz", was eine geradezu fahrlässige, nicht ausreichende Aufklärung über die Risiken und Nebenwirkungen bedeutet.


Jod
Seit über sechs Jahren hält sich die Jod-Kampagne ungebrochen. In regelmäßigen Abständen wird sie durch Zeitungsartikel und Fernsehdiskussionen wiederbelebt, damit den Menschen jederzeit der ihnen eingeredete Jod-Mangel und die Notwendigkeit, ihn zu beheben, gegenwärtig bleibt.
Parallel dazu werden jedoch immer mehr Stimmen laut, die die Jodierungsmaßnahmen scharf kritisieren und auf deren schwerwiegende gesundheitliche Folgen hinweisen. Auch in Ärztekreisen nimmt man zusehends Abstand von der Jod-Euphorie. Der Chefarzt für Allgemeine Innere Medizin am Berliner St. Urban Krankenhaus, Prof. Dr. Jürgen Hengsimann, wurde in einem kritischen Artikel "Braucht Ihre Schilddrüse mehr Jod?" deutlich ablehnend zitiert:
    "Die Jodierung erschwert die Behandlung von Basedow (Erkrankung der Schilddrüse mit Überfunktion und hervorstehenden Augen) erheblich. Die Krankheit wäre bei über 80 % der Patienten mit Jodabstinenz und Medikamenten binnen zwei Jahren in den Griff zu bekommen. Weil aber Jod allgegenwärtig geworden ist, müssen wir Ärzte immer öfter zur Verkleinerung der Schilddrüse raten. Das bedeutet Operation, oder der Patient schluckt eine Kapsel mit radioaktivem Jod, das Schilddrüsengewebe zerstört.
    Der Preis ist nach ca. 8 Jahren eine Unterfunktion, die durch Hormontabletten ausgeglichen werden muss. Und bei einer Operation können in seltenen Fällen die Stimmbänder verletzt werden...
    Angesichts dieser Risiken halte ich die Vorteile der Jodierung, also das Zurückdrängen von Jodmangelerkrankungen, für teuer erkauft."


Kropfbildung durch Jodmangel?


G erade die Thesen, die in aller Munde sind, nämlich, dass Deutschland ein Jodmangelgebiet sei und dass Jodmangel zu einem Kropf führe, müssen gründlich hinterfragt werden. Die Studie des Münchner Endokrinologen Hellmut Haubold brachte das von vielen Jod-Befürwortern nicht gern vernommene Ergebnis, dass ein Kropf niemals allein durch Jodmangel entsteht.
Auch Bundesbehörden kommen nicht umhin, dies in ihren wissenschaftlichen Verlautbarungen zu bestätigen. Das Bundesumweltamt hat in einer Studie bereits 1994 (!) die Theorie vom Jodmangel-Gebiet Deutschland grundsätzlich in Frage gestellt und die Kropfbildung, die auf eine Jodverwertungsstörung zurückgeführt, die durch erhöhte Nitratwerte in den Böden und Huminsäure im Grundwasser hervorgerufen wird:
    "Der Mechanismus beruht auf einer Konkurrenz zwischen Jod und Nitrat zugunsten der Nitrataufnahme, so dass daraus ein Jodmangel resultiert. Außerdem binden funktionelle Gruppen der Huminsäuren Jod sowohl in seiner elementaren Form als auch Jodid im Magen-Darmkanal. Damit kann weniger Jod aus dem Darm resorbiert werden".
Dies bedeutet, dass eine künstliche Jodzufuhr bei gleichbleibender Nitratbelastung und Huminsäure im Trinkwasser völlig nutzlos ist.

Deutschland ein Jodmangelgebiet?


N ach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Deutschland ein "leichtes bis mittleres Jodmangelgebiet". So korrekt wiedergegeben ist die geophysikalische Begründung des Jodmangels schon weit weniger werbewirksam.
Aber stimmt sie überhaupt? Warum haben seit der Eiszeit, die das Jod ins Meer gespült haben soll, einige tausend Jahre in Deutschland Menschen gesund gelebt?
Auch fällt auf, dass kein anderes europäisches Land über so viele jodhaltige Heilbäder wie ausgerechnet Deutschland verfügt, von Aachen bis Bad Tölz. "Jod satt" sozusagen, vor allem, und das ist bemerkenswert, im kropfreichen Süddeutschland wie in den Bädern Abbach, Gögging, Griesbach, Birnbach, Füssing, Endorf, Tölz, Wiessee, Heilbrunn und Kissingen.
Außerdem: Niemand ernährt sich mehr saisongemäß mit Obst und Gemüse aus der Region. Wir essen Kiwis aus Neuseeland, Käse aus Frankreich, Tomaten aus Spanien, Trauben und Bohnen aus Italien, Gurken aus Israel und Kartoffeln aus Marokko oder Zypern und polnischen Schinken. Womit wir schon die meisten der Länder aufgezählt haben, deren Produkte ohne künstliche Jodzusätze und folglich für Jodgeschädigte ohne Gesundheitsschaden genießbar sind.
Denn unsere einheimischen Produkte, von Natur aus schon jodhaltig wie Bohnen, Mähren, Zwiebeln, Spinat, Radieschen, Rettich und Spargel, Gartenkresse, Petersilie und Schnittlauch, sind mittlerweile - über Bio- und Kunstdünger - mit künstlichem Jod versetzt.

Selbst Biomilch ist künstlich jodiert


Seit 1995 werden alle Mineralstoffgemische - auch für den Biobereich - künstlich jodiert, wobei die Jodzusätze oft in der sogenannten "Mineralstoffvormischung" undeklariert versteckt sind.
Startschuss für diese nun endgültig totale Jodierung sämtlicher Grundnahrungsmittel war eine Berliner Tagung, die der Direktor des sogenannten "Bundesamtes für Veterinärmedizin und Verbraucherschutz" (die Nachfolgebehörde des kurz vorher nach dem Blutkonservenskandal aufgelösten Bundesgesundheitsamtes), der Veterinär Prof. Dr. Ralf Großklaus 1994 organisiert hatte.
Dabei brachte er alle "Scharfmacher" der Jodprophylaxe und die Vertreter der Interessenverbände an einen Tisch und schwor sie auf diese "flächendeckende" Aktion ein - mit dem Ergebnis, dass seither kein deutsches Milchprodukt, kein Ei und kein Schnitzel oder Rinderfilet, keine Butter, kein Quark, kein Käse ohne künstliche Jodzusätze erzeugt wird.
Es gibt in Deutschland eine einzige Firma, die unjodierte Mineralfuttergemische anbietet, aber diese sind so teuer und offensichtlich so kompliziert zu verabreichen, dass gerade die im Preiskampf stehenden Bio-Erzeuger kaum darauf zurückgreifen. Eindeutiger Beweis dafür sind ohnehin die Erfahrungen der Jodallergiker, die unvermindert heftig auch auf Biomilcherzeugnisse reagieren.

Jod gelangt über die Nahrungskette auch ins Gemüse


D ie Tierfutterjodierung hat Auswirkungen, die sich jeder Kontrolle entziehen. Organische Dünger, wie ihn gerade Bioerzeuger verwenden, enthalten das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt. Aus diesem Grund ist auch deutsches Bodengemüse und Obst (z. B. Erdbeeren) heute zwangsjodiert. Lediglich Baumobst wie Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen, Mirabellen usw. entzieht sich diesem tückischen Kreislauf.
Bundesdeutsche Kühe erhalten zusätzlich jodierte Salzlecksteine, während es dies bei unseren Pferden nicht gibt, da man immer schon wusste, dass Pferde durch zusätzliche Jodgaben hysterisch werden.
Bemerkenswert: Die Jodierung sollte auch das Wild erfassen, das sich ja unbestritten seit Jahrtausenden instinktiv richtig ernährt und noch nie unter Jodmangel gelitten hat.
Die Argumentation der deutschen Futtermittelindustrie, die Hybridtiere (Geflügel) brauchten künstliche Jodzusätze, sonst verlören sie ihre Federn, ist geradezu albern. Kein deutsches Huhn lief vor 1995 nackt herum, und französische, italienische und andere auswärtige Hühner tun dies bis heute nicht.

Kein tägliches Brot mehr für Millionen


I n dem Fernsehbeitrag "Krank durch Jod" des Magazins "Brisant" sagte 1998 Prof. Dr. Jürgen Hengstmann, Leiter einer der größten Schilddrüsenambulanzen Deutschlands am Berliner St. Urban Krankenhaus:
    "Zehn bis fünfzehn Prozent der Bevölkerung werden unter einer Hochjodierung zu leiden haben."

D as sind über 10 Millionen Menschen, die seit 1993, als die Lebensmittelzusatzstoffverordnung geändert wurde, kein tägliches Brot mehr haben. Denn anders als vorher müssen Jodzusätze bei unverpackten Lebensmitteln nun nicht mehr angezeigt werden. So kann der Bäcker den Kunden zwar versichern, dass er selbst kein Jodsalz verwendet, aber er kann keine Garantie für die von ihm verwendeten Backmischungen übernehmen, die so gut wie ausschließlich jodiert sind.
Der Ernährungswissenschaftler Richard Fuchs fügt in seinem Buch "Functional Food" (Berlin 1999) hinzu, dass
"die Aufnahme von zu viel Jod sogar die Kropfbildung begünstigen kann. Darum ist die Verwendung von jodiertem Speisesalz (ungekennzeichnet) in Backstuben unverantwortlich."

Die Zwangsmedikation verletzt das Grundgesetz


N iemand, der "normal" lebt, d. h., der sich dann und wann einmal Restaurantbesuche gönnt, der "normal" einkauft, nicht einmal derjenige, der im Bioladen einkauft, entgeht mehr den künstlich jodierten Nahrungsmitteln.
Die Jodbefürworter können es drehen, wie sie wollen: Dies ist eine Zwangsmedikation, die dem demokratischen Freiwilligkeitsprinzip völlig widerspricht und damit das Grundgesetz verletzt.
Statt die Bevölkerung darüber zu informieren, wie man Mangelerscheinungen jedweder Art durch bewusste ökologisch saubere Ernährung vorbeugen kann, anstatt für eine Rückführung der Nitratgehalte und der Übersäuerung der Böden zu sorgen, wird eine Jodhysterie erzeugt, deren schädliche Auswirkung noch nicht abzusehen ist. Denn zu viel Jod - vor allem künstlich erzeugtes und Lebensmitteln zugesetztes Jod - macht krank.
Kritiker der Jodierung setzen auf unbeirrte Sachinformationen der Bürger, die mittlerweile am eigenen Leib spüren, dass an der ihnen angepriesenen gesunden Ernährung - durch Jodsalz und jodierte Lebensmittel - doch wohl etwas nicht stimmen kann:
  • Die Zahl der durch Jod krank gewordenen Menschen ist in den letzten fünf Jahren der totalen Jodierung sprunghaft angestiegen, wie die "Deutsche Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow- und Hyperthyreose-Kranken" dokumentieren kann.
  • Darüber hinaus nimmt die Zahl derjenigen, die plötzlich an extremer Akne, juckender Allergie und anderen Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Jodschnupfen, Schweißausbrüchen, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Zappelbein, Kopfschmerzen, Depressionen, Angst- und Panikattacken, Osteoporose, Magen-Darm-Erkrankungen, Haarausfall, Lichtallergie und Impotenz erkranken, dramatisch zu.
  • Eine steigende Tendenz zeichnet sich auch bei den sogenannten Autoimmunerkrankungen sowie bei Diabetes, Tuberkulose und Krebs ab.
In den wenigsten Fällen wissen die Betroffenen, dass sie ihre neu aufgetretenen Gesundheitsprobleme und sogar die lebensbedrohlichen Erkrankungen aller Wahrscheinlichkeit nach den künstlichen Jodzusätzen zu verdanken haben, die ihnen ja als gesundheitsförderlich empfohlen wurden - sogar mit Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit.

Jod-Akne
- eine Akne, gegen die kein Kraut gewachsen ist


Bereits im Oktober 1997 warnten Hautärzte, dass mittlerweile jeder 10. Aknepatient unter Jodakne leidet. Die Jodakne ist altersunabhängig.
Oft beginnt sie als Bläschenausschlag am Mund, weswegen häufig die Fehldiagnose "Herpes" gestellt wird. Im Gegensatz zum tatsächlichen Herpes reagiert der Jodausschlag jedoch nicht auf äußerlich und innerlich anzuwendende Virostatika.


Akne
Beispiel einer Akne in Gesicht, Hals, Rumpf.
Nach Forschungen japanischer Wissen- schaftler können sich unter einer Jodbelastung jodhaltige Eiweißkörper mit allrgenem Potential bilden, wenn nicht ausreichend Antioxidatien (wie z.B. Vitamin C, welches freie Elektronen bindet und so menschliche Zellen vor Schädigungen bewahren kann) vorhanden sind.
Der Ausspruch "der Herpes geht nicht weg", sollte unbedingt hellhörig machen und an eine Jodakne denken lassen. Meist bringt die Probe aufs Exempel - das heißt die Ernährung ohne jegliche künstliche Jodzusätze - den verblüffenden Erfolg, dass die Akne dann so plötzlich verschwindet, wie sie gekommen ist.

Gefährliche Jodallergie


D ie Jodallergie zeigt sich äußerlich auf der Haut als geschwollene, rote, immer größer werdende Entzündungsherde, die unerträglich jucken und brennen, so dass der Betroffene sich vor allem im Schlaf blutig kratzt. Die begleitenden Erscheinungsformen der Jodallergie sind gefährlich bis lebensgefährlich.
Es kommt dabei schon infolge allerkleinster Jodmengen, die über die Nahrung, die Luft oder über die Haut aufgenommen werden, zu Herzschmerzen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, zu hohem Puls, Atemnot, Kreislaufkollaps und Ohnmachtsanfällen sowie zu Nierenkoliken, Magen-Darm-Störungen und verminderter Sehfähigkeit.
Bei Kindern kann sich hochgradige Hyperaktivität einstellen, die zu dauerhaften Konzentrationsstörungen in der Schule und zu Einschlafproblemen führt. Nach Alfred Wiater von der Kinderklinik Köln-Porz, Leiter der "Arbeitsgruppe in der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin" (DGSM),
    "leiden bis zu 37 % aller drei- bis zehnjährigen Kinder unter Schlafstörungen. Bei bis zu 5 % der Kleinen ist die Störung so stark, dass eine langfristige ärztliche Behandlung notwendig wird".
Leider richtet der Schlafforscher sein Augenmerk nicht auf den möglichen Auslöser - nämlich zuviel Jod in der Nahrung - dieser erst in den letzten Jahren immer häufiger auftretenden Schlafstörungen bei Kindern, sondern es werden als Therapie ein "operativer Eingriff sowie Medikamente" genannt.
Die schwerste Form der Jodallergie ist der anaphylaktische Schock, dessen Todesrate bei bis zu 98 % liegt. Es kommt hierbei infolge heftiger allergischer Reaktionen im Blut zu einer massiven Embolisation, d. h. Blutverklumpung, die sehr schnell zu einem tödlich verlaufenden Herzinfarkt führt.

Osteoporose durch Jod


Jod schädigt auch die Knochen, wenn es die Schilddrüse zur vermehrten Hormonproduktion anregt. Dann entziehen die überschüssigen Schilddrüsenhormone den Knochen den Kalk - und es kommt zu einer besonders aggressiven Osteoporose.
Es verwundert deshalb nicht, dass in allen Ländern, in denen jodiert wird, die Osteoporose als eine Art neuer Volkskrankheit empfindlich zunimmt. In Deutschland sind das inzwischen über 40 % der Bevölkerung, Männer wie Frauen, Tendenz steigend. Aber auch Kinder brechen sich zunehmend häufiger schon bei nichtigen Anlässen den Fuß oder den Arm, und es kommt deutlich öfter zur verzögerten Heilung des Bruches. Aber auch Schilddrüsenhormone können eine Osteoporose verstärken.

Dies sollte besonders bei der Substitutionstherapie in der Postmenopause, d. h. nach den Wechseljahren, der Frau bedacht werden. Das heißt, dass gerade die Frauen, die ab 40 immer stärker in Gefahr geraten, durch die Jodierung einen Kropf oder eine andere Schilddrüsenerkrankung zu entwickeln, mit den dann nötig werdenden Medikamenten einer erhöhten Osteoporosegefahr ausgesetzt sind.

Jod in der Schwangerschaft - eine Gefahr für das unge- borene Leben


Der "Arbeitskreis Jodmangel" hat unerwartet die empfohlene tägliche Jodmenge (200 - 300 μg/Tag!) auf höchstens 100 μg gesenkt, was einer Jodmenge entspricht, die bereits aufgrund natürlicher Jodquellen in unjodierten Produkten enthalten ist.

Ausgangspunkt dafür ist wohl das 75. Wiesbadener Schilddrüsengespräch im März 1997 auf dem die Problematik diskutiert wurde, dass ungeborene Kinder unter einer zu hohen Jodzufuhr der Mutter mit einer Schilddrüsenunterfunktion reagieren. So
    "gehört es zu den Besonderheiten der noch unreifen fetalen Schilddrüse, dass sie auf sehr hohe Jodkonzentrationen mit einer Abnahme der Sekretion von Schilddrüsenhormonen reagiert (sogenannter Wolff-Chaikoff-Effekt)",
wie Prof. Rainer Hehrmann aus Stuttgart referierte, weswegen die Verwendung jodhaltiger Medikamente und Substanzen "in der Schwangerschaft und perinatal unbedingt vermieden werden" muss.
Noch früher, bereits 1994, wird in der "Roten Liste", dem Arzneimittelverzeichnis des BPI davor gewarnt, "Jodverbindungen in Schwangerschaft und Stillzeit über die ärztliche Verordnung hinaus zu verabreichen", weil die Substanz in die Milch übergeht und weil eine Überjodierung der Mutter bei der Schilddrüse des noch ungeborenen Kindes zu einer Reduzierung der Schilddrüsenfunktion führt.

Diese Kinder kommen mit einer sogenannten "angeborenen Unterfunktion" zu Welt, was ohne die Überjodierung ihrer Mutter in der Schwangerschaft wahrscheinlich nie passiert wäre. In den letzten Jahren, in denen es durch die flächendeckende Jodierung fast aller Lebensmittel sehr schnell zu einer Überjodierung kommen kann, nahm die Zahl der Kinder, die mit diesem "Wolff-Chaikoff-Effekt" zur Welt kommen, bedauerlicherweise zu.
Außer der eben genannten Unterfunktion (Hypothyreose) der Schilddrüse muss auch auf die Überfunktion (Hyperthyreose) bei Säuglingen geachtet werden, wenn ihre Mutter an Morbus Basedow leidet. Bislang waren das in Deutschland noch unter 1 % der Schwangeren.

Unter der seit 1995 eingeführten Hochjodierung jedoch ist die Zahl der an Jod-Basedow erkrankten Schwangeren deutlich angestiegen. In Amerika, wo auf Grund der sehr jodhaltigen Mehlbleichmittel die Nahrung ebenfalls sehr jodhaltig ist, sind schon bis zu 5 % aller Schwangeren basedowkrank. Eine alarmierende Bilanz, die wahrlich nicht zur Nachahmung auffordert!
Sind Frauen aber erst an einer durch Jod ausgelösten Überfunktion, Morbus Basedow oder Morbus Hashimoto erkrankt, dann wird ihre Behandlung schwierig, wenn sie schwanger werden und dem die Überfunktion steigernden Jod in den Lebensmitteln nicht ausweichen können.
Behandlungsziel ist es, die Überfunktion zu bremsen. Dazu muss zunächst außer der geeigneten Medikation, auf zusätzliches Jod in der Nahrung verzichtet werden, denn Jod regt die Bildung der Schilddrüsenhormone an, was bei jedweder Form der Überfunktion schädlich ist.
Reicht der Jodverzicht nicht aus - in Deutschland dürfte er auch gar nicht mehr zu erreichen sein! -, um die überschüssige Produktion der Schilddrüsenhormone zu bremsen, werden sogenannte Thyreostatika verordnet. Aber hier beginnen die Probleme, denn diese Thyreostatika passieren sofort die Placentaschranke und führen zu einer vorgeburtlichen Kropfbildung des Fötus. Weitere vorgeburtliche Schädigungen sind neben der Kropfbildung Fehlentwicklungen des Gehirns sowie der vorzeitige Tod des Fötus.

Nitrosamine sind aggressive Krebsauslöser
- Jod unterstützt sie


S tellen wir uns das Frühstück eines normalen Bundesdeutschen vor: frische Brötchen, gerade vom Bäcker geholt, ein bisschen Butter dazu, ein Belag in Form von Wurst oder Käse und natürlich ein warmer Kaffee mit einem Häubchen Sahne.

Dass dieses duftende und ganz harmlos aussehende Frühstück auf diese Weise zum hochwirksamen Krebscocktail werden kann, ahnen wenige. Doch - man weiß mittlerweile, dass Nitrosamine die aggressivsten Krebsauslöser überhaupt sind. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen finden sie dafür besonders günstige Voraussetzungen, weil der dort herrschende pH-Wert dem Optimum einer chemischen Nitrosaminsynthese entspricht. Die Menge des sich im Magen entwickelten Nitrosamins hängt u. a. von Konkurrenz-Reaktionen verschiedener Nahrungsmittelinhalts- und Zusatzstoffe ab. Von ihnen wirken vor allem Jodide, Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole und Metallsalze stark beschleunigend auf die Nitrosaminbildung.

Im Gegensatz zu ihnen zeigen Blei-, Cadmium-, Kupfer- und Zinksalze keine erkennbare Katalyse der Nitrosierungsreaktion durch Schwermetall-Ionen. An erster Stelle der Stoffe, die die Nitrosaminbildung katalysieren, d. h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung tatsächlich um das Sechsfache erhöht. Ein synergistischer, also steigernder Effekt wird noch erzielt, wenn zwei Katalysatoren zusammentreffen, z. B. Jod und Thiozyanat, das im Speichel vorkommt, oder Jod und Chlorogensäure, die im Kaffee enthalten ist.
Das ist der Fall, wenn sich beispielsweise das Jod der jodierten Kaffeesahne mit der Chlorogensäure des Kaffees im Magen verbindet, und so das leckere Frühstück zum regelrechten Krebs-Cocktail werden lässt. Für eine erfolgreiche Krebsprophylaxe ist es also erforderlich, auf den übermäßigen Verzehr von jodhaltigen Nahrungsmitteln zu verzichten.
Das ist die Schlussfolgerung aus der internationalen Nitrosaminforschung, die der Ernährungswissenschaftler Dr. D. Lathia zusammen mit D. Kloep in einer Festschrift zum 65. Geburtstag des renommierten Chemikers und Direktors des "Institutes für Organische Chemie" der Technischen Universität Clausthal, Prof. Dr. K.-D. Gundermann, zusammenfasst.
Auf dem 14. Wiesbadener Schilddrüsengespräch im Februar 1996 kam in der Diskussion über Schilddrüsenkrebs folgendes zur Sprache:
  • In Japan haben etwa 25 % der Bevölkerung altersunabhängig kleine papilläre Mikrokarzinome (knospenförmige bösartige Kleinsttumore)
  • In Skandinavien fanden sich Neuerkrankungen von etwa 6 %. In unserer Bevölkerung ist bei älteren Menschen mit einer Anzahl von 2 -3 % papillären Mikrokarzinomen als Zufallsbefund auszugehen.

Weniger Jod, weniger Krebs


J apan ist das Land mit dem höchsten Jodvorkommen der Welt, deshalb die hohe Schilddrüsenkrebsrate von 25 %. Die Krebsrate in anderen Ländern nimmt in dem Maße ab, in dem ihre Jodzufuhr geringer ist. Mit anderen Worten: Weniger Jod, weniger Krebs.

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Brustkrebs
Macht die Dosis das Gift? Doch stellt eine Überjodierung mit Sicherheit nur eine der Ursachen eines Brustkrebses dar.

Deutschland, das sogenannte Jodmangelgebiet, hatte bisher die niedrigste Rate an Schilddrüsenkrebserkrankungen weltweit. Es scheint aber fraglich, ob das seit Einführung der Jodierung 1995 auch so bleibt. Im "Handbuch der Medikamente" der Stiftung Warentest 2000 findet man die Warnung:
"Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie kein Jodid nehmen: Wenn der Verdacht auf Schilddrüsenkrebs nicht ausgeräumt ist."

Weiterhin kann die Jodierung der Lebensmittel zu Erkrankungen führen, die zwar primär nichts mit Krebs zu tun haben, deren notwendige Behandlungen aber das Risiko in sich bergen, an Krebs zu erkranken.

Denn auch Schilddrüsenerkrankungen wie z. B. Morbus Basedow können das Ergebnis der Jodierung sein. Im Falle einer kompletten Entfernung der erkrankten Schilddrüse, muss der Betroffene lebenslang Hormone zu sich nehmen, Hormone, die Jod enthalten. Menschen, die unter einer Jodallergie oder Jodakne leiden, steht damit ein lebenslanger Leidensweg bevor.

Brustkrebsrisiko durch Jodsalz und Schilddrüsenhormone


Doch damit nicht genug, denn eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen ist keinesfalls so ungefährlich, wie das gemeinhin propagiert wird. So steht in H. P. T. Ammans "Arzneimittelneben- und Wechselwirkungen" über die Kanzerogenität von Schilddrüsenhormonen:
    "Eine Studie an 5500 unter Schilddrüsenhormonbehandlung stehenden Patientinnen, bei denen eine Mammographie durchgeführt wurde, ergab, dass bei 635 Brustkrebs vorlag. Dies ist eine Rate von 12 %. Bei denen, die Schilddrüsenhormone über 15 Jahre bekommen hatten, lag die Krebsrate sogar bei 19,5 %."

Speziell das Brustkrebsrisiko scheint durch Jod, vor allem in Form von Jodsalz, deutlich erhöht zu werden. Susun S. Weed schreibt dazu in ihrem Buch "Brustgesundheit - Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs" (Orlanda Verlag):
    "Wenn Erwachsene durch zusätzliche Jodzufuhr - wie z. B. Jodsalz - ihren Bedarf überschreiten, steigt auch ihr Brustkrebsrisiko."

Unter diesem Aspekt ist die gegenwärige Schilddrüsentherapie, die großzügig Schilddrüsenhormone als Langzeittherapie einsetzt, kritisch zu beurteilen. Gynäkologen berichten jedenfalls neuerdings über ein rätselhaftes Ansteigen von Brustkrebs.

Jodabstinenz in der Krebsdiät


D iese Forschungsergebnisse bedeuten, dass eine Krebsdiät nur bei absoluter Jodabstinenz erfolgreich sein kann. Einem sehr schwer an Lungenkrebs erkrankten Wissenschaftler, der von selbst auf die kanzerogene Wirkung des Jodes aufmerksam geworden war - immerhin wunderte er sich mit Recht darüber, dass er als Nichtraucher einen so aggressiven Lungenkrebs bekommen konnte -, wurde von zwei verschiedenen Onkologen bestätigt, was er bereits befürchtet hatte:
  • wäre er ohne die Jodierung der Lebensmittel niemals an einem so aggressiven Krebs erkrankt, und
  • hätte er diese Erkrankung nicht jahrelang überlebt, wenn er nicht nach ihrem Ausbruch so konsequent auf Lebensmittel mit künstlichen Jodzusätzen verzichtet hätte.
Es liegt logischerweise auf der Hand, dass man auf jede Art jodierter Lebensrnittel verzichten sollte, will man sich vor dem Ausbruch einer unerwünschten Krebserkrankung schützen.

ERNÄHRUNGSTIPPS


Nicht künstlich jodangereichert:

  • Fleisch (z. B. Geflügel), Eier, Milch und Milchprodukte aus Italien, Spanien, Frankreich, Polen, Ungarn und der Türkei.
  • Rindfleisch aus Argentinien.
  • Obst und Gemüse aus Südländern (Italien, Spanien, Israel, Ungarn, Neuseeland und Südafrika).

VORSICHT!

  • Beim Kauf pflanzlicher Margarine darauf achten, dass keine Milch als Emulgator verwendet wurde (Zusatz: Frei von Milchbestandteilen oder Eiweiß = 0).
  • Fruchtkonserven, Konfitüren und Süß-waren können den jodhaltigen Erythrosin enthalten (E 127).
  • Vorsicht bei der Verwendung von Brühwürfeln. Sie können gleich dreifach Jod enthalten, über das verarbeitete Fleisch, über das zugesetzte Jodsalz und über das Milcheiweiß. Alternativen sind pflanzliche Gemüsebrühen aus dem Reformhaus oder Bioladen.
  • Bei verpackten Nahrungsmitteln darauf achten, dass das Salz als "Salz" oder "Speisesalz" deklariert ist.
Ende des Artikels.


Eine wichtige Information darf ich noch ergänzen: Die Aufnahme von Jod aus dem Magen-Darm-Trakt ins Blut ist abhängig vom pH-Wert (Grad der Säurebelastung) im Darm. Steigt der Säurgehalt an, wird als erster Mikronährstoffe Jod nicht mehr in den Körper aufgenommen.
Da es sehr schwer ist, den Ph-Wertes des Darmes zu messen, nimmt man als Bezugsgröße den Säurewert des Urins. Liegt dieser dauerhaft unterhalb eines Wertes von pH 6,3, ist der Säuregrad im Darm so hoch angestiegen, dass Jod in nur geringem Maße vom Organismus verwertet werden kann. Deshalb sollte bei einer Jodaufnahmestörung die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes ins Auge gefasst werden. Weitere interessante Informationen nicht nur zum Thema Jod erhalten sie von Fr. Braunschweig-Pauli unter jod-kritik.de. Es lohnt sich. Surfen Sie ruhig mal hinüber!

Mittwoch, 20. März 2013

Aluminium Krebs


Auch Sonnenschutzmittel enthalten Aluminium (Bild: AP)

Aluminium: Schwerwiegendes über ein Leichtmetall

Auch Sonnenschutzmittel enthalten Aluminium (Bild: AP)Zwei Forschungsergebnisse der britischen Universität Keele machen nachdenklich. Erstens die Beobachtung, dass Frauen, die an Brustkrebs erkranken, mehr Aluminium in ihrer Brust haben als gesunde Frauen. Die höchsten Gehalte befinden sich dort, wo auch häufiger Tumoren auftreten, nämlich in der Nähe der Achsel. Daher stehen aluminiumhaltige Deos im Verdacht, zur Krebs-Entstehung beizutragen. 
Auch Sonnenschutzmittel 
enthalten Aluminium (Bild: AP)



http://www.euleev.de/images/EULEN-SPIEGEL/1995/1995-4.pdf

Eine zweite Erkenntnis aus Keele macht die Sache brisanter: Aluminium ist nicht nur in Deos enthalten, sondern auch in vielen Sonnenschutzmitteln. Dabei können - je nach Produkt - an einem sonnigen Badenachmittag bis zu einem Gramm Aluminium auf der Haut verteilt werden. Nach Angaben der britischen Forscher ist die menschliche Haut für die fraglichen Alu-Verbindungen durchlässig.

http://ehgartners.info/Brustkrebs_durch_Deodorants.pdf

Kommen wir mal zu den Lebensmitteln - spielt da Aluminium auch eine unrühmliche Rolle? Es gibt drei Eintrittspforten für Aluminium in den Körper: Erstens über die Haut, zweitens beim Atmen über den Riechnerv direkt ins Gehirn (das gilt vor allem für Alustäube) und drittens über die Nahrung. Die Bedeutung der Nahrung wurde lange Zeit bestritten, weil der Verdauungstrakt das Element normalerweise nicht aufnimmt. Schließlich werden ja auch aluminiumhaltige Magensäurebinder verschrieben, ohne dass es zu einer nennenswert erhöhten Aluminiumbelastung des Körpers gekommen wäre.



Also ein klarer Fall von Entwarnung? Was die Magensäurebinder betrifft, in der Regel ja - aber nicht bei Aluminium, das sich in der Nahrung befindet. Wird es zusammen mit Stoffen, die Aluminium binden wie Zitronensäure, Milchsäure, Glutamat oder dem Aromastoff "Maltol", dann wird es vom Körper aufgenommen und kann bis ins Gehirn gelangen. Besonders hohe Belastungen produzieren Lindenblütentee oder Früchtetee in der Aluminium-Feldflasche bei der Wanderung. Relativ viel Aluminium hat man in der Tomatensoße von Heringsdosen gefunden, in Dosenbieren und -limos nach längerer Lagerung und natürlich bei Verwendung von Alufolie zum Grillen von Fisch - schön lecker mit Zitrone beträufelt. Aber das sind alles nur Beispiele, im Einzelfall ist die Alufracht kaum vorhersagbar - zu vielfältig sind die Einflüsse.

 Lachse verlieren Orientierung

In unserem Film "Die Akte Aluminium" bringen wir eine Passage mit dem englischen Alu-Experten Chris Exley, der Anfang der 1980er Jahre über das Phänomen des "Sauren Regens" zum Thema Aluminium kam. Damals entdeckte er, dass eine Menge von 0,2 Milligramm gelöstes Aluminium pro Liter Wasser genügt, um Jungfische zu töten. Erwachsene Fische gingen bei Werten über 1,5 Milligramm zu Grunde. "Aluminium ist ein bekanntes Neurotoxin, es setzt sich an den Kiemen der Fische fest und macht, dass die Tiere ersticken", erzählte mir Exley. Bei geringeren - nicht tödlichen Dosierungen von Aluminium konnte er beobachten, dass die Lachse zunehmend ihren geographischen Sinn verloren. Mit dramatischen Konsequenzen: "Die Lachse finden dann vom Meer nicht mehr zurück in ihre Herkunft-Gewässer, die sie normalerweise am Ende ihres Lebens aufsuchen, um dort abzulaichen." Möglicherweise, so Exley, ist dieser Orientierungsverlust in Folge der Aluminiumvergiftung ein ähnliches Symptom wie die Dialysedemenz beim Menschen.

Ein Teelöffel mit Maalox (das entspricht 5 Milliliter) enthält laut Hersteller-Info 153 Milligramm Aluminiumhydroxid. Nun weiß man, dass bei oraler Einnahme nur sehr wenig Aluminium im Körper verbleibt. "Der Großteil, mehr als 99 Prozent, wird über die Nieren ausgeschieden", demonstrierte der Toxikologe Nicholas Priest in Studien.
Doch auch wenn man das berücksichtigt, kann das nicht wirklich beruhigen. Denn was, wenn man unter einer bislang nicht bekannten Nierenschwäche leidet?

Oder wenn man sich bedenkenlos an die Ratschläge der Hersteller hält?
Man soll binnen 24 Stunden nicht mehr als 16 Löffel konsumieren, heißt es auf der Maalox-Website.

Das entspräche dann schon 2448 Milligramm Aluminiumhydroxid. Und wenn - nach Priests Faustregel  - davon ein Prozent im Organismus verbleibt, dann wären das 24,5 Milligramm. Damit könnte man schon ein mittelgroßes Aquarium mit Jungfischen ausrotten.
Der Grenzwert für Aluminium im Trinkwasser liegt EU-weit übrigens bei 0,2 Milligramm pro Liter.

PS: Auch bei uns ist das Mittel rezeptfrei in den Apotheken erhältlich. (In Österreich ebenfalls als "Maalox", in Deutschalnd als "Maaloxan") Die Gesundheitsbehörden sehen darin kein Problem.



Und was passiert im Körper damit? Es gibt schon lange die Erkenntnis, dass Alzheimerpatienten deutlich höhere Gehalte an Aluminium im Gehirn aufweisen. Zugleich zeigen Tierversuche, dass die Applikation von Aluminium zu einem Krankheitsbild führt, dass der Alzheimerschen Krankheit sehr wohl ähnelt. Manchmal gelangt es auch in die Knochen, dann kommt es zur Osteomalazie (Konochenerweichung). Ähnliche Krankheitsbilder hat man früher an Dialysepatienten, die über die Dialyse mit Aluminium belastet worden waren, vorgefunden. Heute spielt dieser Belastungspfad allerdings keine Rolle mehr. Anders sieht es beim Trinkwasser aus. In England sind in Regionen mit einer stark erhöhten Aluminiumfracht im Trinkwasser neurologische Krankheiten häufiger. Insofern geht von Aluminium ein gesundheitliches Risiko aus.

Sollten wir also in Zukunft einen großen Bogen um Aluminium machen, egal ob im Sonnenschutzmittel oder Alufolie? Das kommt darauf an. Zunächst macht es einen Unterschied, ob sich das Aluminium in Lebensmitteln oder Kosmetika befindet. Ums Essen und Trinken kommt niemand umhin. Es gibt viele sinnvolle Einsatzbereiche für das Leichtmetall, auch im Lebensmittelsektor, beispielsweise die Alufolie um das Sandwich. Aber es gibt natürlich auch Risiken. Risiken, die vermeidbar wären, würde man sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zur Aufbewahrung von sauren Speisen taugt Aluminium nicht. Wir diskutieren heute immer noch fleißig über die "giftigen Schwermetalle" wie Quecksilber oder Cadmium, obwohl wir diese inzwischen recht gut im Griff haben. Jetzt wäre es an der Zeit, sich einmal unvoreingenommen den "harmlosen Leichtmetallen" zuzuwenden. Schließlich sind Aluminiumverbindungen in Kosmetika verzichtbar.

Quellen::
Nicholson S, Exley C: Alumnium: a potentiial pro-oxidant in sunscreens/sunblocks? Free Radical Biology and Medicine. Article in press
Exley C et al: Aluminium in human breast tissue. Journal of Inorganic Biochemistry 2007; Epub ahead of print.
Darbre PD: Underarm cosmetics and breast cancer. Journal of Applied Toxicology 2003; 23: 89-95
McGrath KG: An earlier age of breast cancer diagnosis related to more frequent use of antiperspirants/deodorants and underarm shaving. European Journal Cancer Prevention 2003; 12: 479-485 Altmann P et al: Disturbance of cerebral function in people exposed to drinking water contaminated with aluminium sulphate: retrospective study of the Camelford water incident. BMJ 1999; 319: 807-811
EU.L.E.n-Spiegel - Wissenschaftlicher Informationsdienst des Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften l1995; Heft 4; Schwerpunkt Aluminium

Gefahr durch Deodorants

Gefahr durch Deodorants

(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper hat einige Bereiche, die er gezielt zum Ausscheiden von Giften nutzt. Sie befinden sich u.a. in den Kniekehlen, hinter den Ohren, in der Leistengegend und in den Achselhöhlen. Über die Schweißabsonderung kann der Körper viele Gifte ausscheiden - vorausgesetzt, man verwendet keine so genannten Antitranspirants. Diese verhindern nämlich die Schweißbildung, so dass der Körper über die Achselhöhlen keine Gifte mehr ausscheiden kann.
Deodorant
 Deodorants enthalten giftige Inhaltsstoffe

 http://ehgartners.info/Brustkrebs_durch_Deodorants.pdf


Deo-Spray: Ein Füllhorn an Giften

Diese angesammelten Gifte in den Deodorants aber auch in anderen Kosmetika verschwinden nun aber nicht irgendwie auf magische Weise, sondern der Körper lagert sie in den Lymphknoten der Achseln ab, da er sie nicht mehr ausschwitzen kann. Dadurch entsteht eine akute Gefahr, besonders in diesen Bereichen zu erkranken:
Fast alle Krebsknoten bilden sich im oberen äußeren Viertel des Brustbereichs. Und das ist präzise dort, wo sich die Lymphknoten befinden! Frauen, die ihre Achselhöhlen rasieren und direkt nach dem Rasieren der Achselhöhlen diese Anti-Transpirants auftragen, erhöhen das Risiko noch mehr, weil die in den Anti-Transpirants enthaltenen Chemikalien durch die entstandenen Hautöffnungen (Verletzungen durch das Rasieren, Öffnen der Haartalgdrüsen, Hautporen usw.) noch leichter in den Achselhöhlenbereich eindringen.

Die Lymphblockade

Viele Industrieprodukte sind »Krankmacher«, die besonders die Lymphzentren belasten und zu Schäden des Immunsystems, der Hormonorgane, des Knochen- und Bindegewebssystems, sowie aller anderen Organe führen.
Das Hauptlymphzentrum, das extreme chemische Belastungen auszuhalten hat, ist das Lymphzentrum der Achselhöhle. Wenn wir uns mit Seife waschen, wird die Seife mit Wasser wieder abgewischt. Kein Mensch würde auf den Gedanken kommen, dieses chemische Produkt bis zum Abend auf der betreffenden Hautpartie zu belassen und zwischenzeitlich sogar noch nachzutragen, um den Hautschweiß oder Geruch zu bedecken oder zu neutralisieren.
Anders ist das mit den Kosmetika der Achselhöhle. Hier tickt die »Bombe« eines gnadenlosen Vernichtungswerkes. Täglich werden hier mehrfach chemische Produkte, Deodorantien, aufgebracht und bis zum Abend unter der Achselhöhle belassen. Diese werden von den Lymphbahnen der Achselhöhle aufgenommen, wandern in alle Körperregionen und führen zu schweren Gesundheitsschäden.

Bedeutung des Lymphsystems

In den Geweben und Organen finden wir Millionen von Lymphozyten. Sie regeln die Abwehrleistung des Körpers. Sie sind sozusagen seine »Polizei«, ein feines Netzwerk von Lymphbahnen umgibt jede Zelle. Filterstationen, die Lymphknoten, finden sich in gesetzmäßigen Abständen. Wichtige Lymphdrüsen sind: Milz, Thymus, Leber, Knochenmark, Darm.
Eiweisskörper verlassen laufend die Blutbahn und gelangen in das »interstitielle Bindegewebe«. Hier werden sie von den Lymphbahnen aufgenommen, abtransportiert und zum Teil in den Bindegewebszellen abgebaut. Das gesamte Eiweiss durchläuft mindestens einmal am Tag den Weg durch das Lymphsystem.
Das Lymphsystem ist also ein äußerst wichtiges Filtersystem für alle Eiweissstoffe und Produktionsstätte der lebenswichtigen Lymphozyten für die Abwehrleistung des Körpers. Durch Umweltgifte, Kosmetika, Putz- und Reinigungsmittel Schwermetalle, konzentrierte Angebote, kommt es zwischen diesen Stoffen und den Eiweisskörpern zur Bildung von Riesenmolekülen, die nicht mehr über die Lymphbahnen abtransportiert und von den Bindegewebszellen aufgenommen werden können.
Es kommt zur Ausbildung von Stauungen und Ödemen, wie wir es beim Rheuma, allergischen Erkrankungen, nach Operationen und anderen Erkrankungen kennen. Die Lymphblockade mit Blockierung des Lymphflusses und schwerer Schädigung der Abwehrleistung des Körpers tritt ein.

Kosmetika

Lassen Sie uns zunächst nur den Säureanteil der Kosmetika überprüfen! Testen Sie mit Indikatorpapier jedes Ihrer Kosmetika! Sie können damit feststellen, ob es ein säurehaltiges Produkt ist. Sie wissen, dass Säuren die Mineralstoffe binden, den Knochen entkalken, Salze bilden, die in die Gewebe eingelagert werden und zu schweren Schäden der verschiedensten Art führen.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in der Oper. Was glauben Sie, mit wie viel chemischen Substanzen - Kosmetika - die Menschen sich "fein" gemacht haben. Wie eine "wandelnde Kosmetiksäule" gehen sie in die Oper. Die Oper soll ja in jeder Beziehung ein Genuss sein:
Haarspray, Haarfestiger, Haarwasser, Haarfärbemittel, Gesichtswasser, Mundwasser, Zahnpaste, Make-up, Deodorantien, Body-Lotion, Parfüme, Pilzspray, parfümierte Seifen, dekorative Malstifte, Lacke. Das sind alles chemische Belastungen für unseren Körper!
Die Deodorantien werden unter die Achselhöhle gesprüht, gerollt, gestrichen, gesalbt, gepudert, um den Schweiß, ein Abfallprodukt der Verbrennung, zu neutralisieren und geruchsunfähig zu machen. Man wischt sie nach dem Auftragen (sprühen, salben, rollen, pudern) nicht weg, sondern belässt sie oft bis zum Abend oder benutzt sie sogar mehrfach am Tag!
Die Achselhöhle wirkt hierbei wie ein Brutkasten. Sie ist warm. Die Poren sind offen, so dass die aufgegebenen Chemikalien in den Körper mühelos eindringen können.

In der Achselhöhle ist ein Hauptlymphzentrum!

Von hier aus durchziehen die Lymphbahnen wie ein dichtes Gefäßnetz den Körper. "Explosionsartig" gelangen die Schadstoffe von den Achselhöhlen aus über die Lymphbahnen in alle Bereiche des Körpers und das Stunde für Stunde Tag für Tag Woche für Woche Monat für Monat Jahr für Jahr und richten dort ihr Unheil an. Da sie oft über Jahre benutzt werden, lagern sie sich in allen Geweben ab, führen zur Konzentration und Kristallbildung.
Häufig sind die Deodorantien Säuren und bilden mit den Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium Salze, die sich ebenfalls in die Strukturen einlagern und zu schweren Organschäden führen.
Chronische Entzündungen und allergische Reaktionen entstehen. Das saure Milieu im Bindegewebe, die Entkalkung und Stoffwechselschädigung nehmen zu. Eine Krankheitsspirale hat begonnen, die den Menschen immer weiter in die Krankheit hineinführt.
Bei Benutzung der Deodorantien von einem Jahr zeigt sich in der Kontrolle der Blutkörperchensenkungsreaktion bereits eine stetig steigende Erhöhung, die oft schon nach wenigen Monaten beobachtet werden kann.

Deodorantien und die damit zusammenhängenden Krankheiten

Aluminium in Deodorants
Aluminium in Deodorants

Verklebung von Gelenkkapseln

Insbesondere der Schultergelenke, mit Entzündung und Einsteifung. Die Deodorantien konzentrieren sich in den Gelenkkapseln, kristallisieren aus und führen zur Entzündung. Sie bilden mit den Kalksalzen Depots, die im Röntgenbild als Kalkschatten deutlich sichtbar sind. Die Gelenkkapseln verkleben. Die Gelenke versteifen, eine Arthrose wird diagnostiziert. Die Ursache interessiert niemanden..

Vielfältige Kopfsymptomatik

Über die Lymphbahnen der Achselhöhle wandern die Deodorantien in alle Organsysteme des Kopfes ein und führen dort zu multiplen Schäden. Es entstehen Entzündungen der Lymphorgane des Kopfes, Nasenhöhle, Rachen, Kiefer, Zahnschäden, Entzündungen der Stirn und Kieferhöhlen, Haarausfall, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Augenschäden, Gehörschäden, Hörsturz, Ohrensausen, Gleichgewichtsstörungen, Meniere, Kopfneuralgien.

Schildrüsenerkrankungen

Über die Lymphbahnen der Achselhöhle wandern die Deodorantien in die Schilddrüse und führen dort zu Schäden bis hin zum Krebs, deren Ursache nach meinen Beobachtungen an meinem Patientengut bevorzugt eine schwere Vergiftung durch Deodorantien ist.

Brustkrebs

Die Brust der Frau ist ein reines Lymphorgan. Von der Achselhöhle führen die Lymphbahnen direkt in die Brust. Über die Lymphbahnen fließen die Deodorantien in die Brustdrüsen. Es kommt zu Verhaltungen und Stauungen. Die Schadstoffe können nicht abfließen, konzentrieren sich, kristallisieren aus und führen zu schweren Schäden, schließlich zum Brustkrebs.
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist in vielen Fällen das Deodorant die Hauptursache für den Brustkrebs!

Rheumatische Erkrankungen

Über die Lymphbahnen ausgehend von der Achselhöhle, fliessen die chemischen Substanzen in die Fingergelenke, Fußgelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke, Wirbelgelenke und lagern sich dort in die Gelenkkapseln ein, führen zur Auskristallisation, verdicken die Gelenke, lösen aufgrund ihres Säurewertes die Knochen auf. Entzündungen (Arthritis) entstehen, und schließlich kommt es zur Zerstörung des Gelenkknochens, der Arthrose. Muskel- und Sehnenentzündungen bauen sich auf. Schließlich wird das gesamte Bindegewebe wie ein Flächenbrand erfasst.
Die rheumatischen Erkrankungen sind vorwiegend schwere Vergiftungsformen!
Weichteilrheumatismus: Alles schmerzt!
Da die Deodorantien sich in den Muskeln, im Bindegewebe, den Sehnen, Gelenkkapseln, Bändern ablagern, konzentrieren und auskristallisieren, entstehen im ganzen Körper Entzündungen, die in den Anfängen nicht durch Laboruntersuchungen erfasst werden können.
In der Diagnose heißt es dann: seronegativer Rheumatismus.
Nur die manuelle Untersuchung bestätigt die subjektiv beklagten Beschwerden. Später sind die Weichteilstrukturen so empfindlich, dass man sie kaum anfassen kann.

Gelenkknacken

Eine zusätzliche Folge ist das oft in den Gelenken vorhandene Gelenkknacken, das durch die in die Gelenkkapseln, Bänder und Sehnen eingelagerten Kristalle entsteht.

Knochenschwund/Osteoporose

Über die Lymphbahnen werden die Deodorantien an die Knochen herangeführt und durch deren Säuregehalt entkalkt. Die Osteoporose entsteht. Morbus Bechterew und Morbus Scheuermann.
Bei der Befragung und Untersuchung dieser Patientengruppe konnte ich feststellen: Diese Patienten benutzten jahrelang Deodorantien. Sie waren beruflich seit Jahrzehnten mit dem Auto unterwegs und inhalierten die bleihaltigen Benzindämpfe und Autoabgase.
Das Ergebnis ist, dass zwei Mechanismen diese Erkrankung auslösen:
  • 1. Die Deodorantien lösen das Calcium aus den Knochen der Wirbelsäule. Das Calcium bildet mit den Deodorantien Salze, die sich in die Bänder und Gelenkkapseln der Wirbelgelenke und Kreuzdarmbeingelenke einlagern. Lokale Entzündungen entstehen. Im Röntgenbild sehen wir das Bild einer Osteoporose mit Sklerotisierung der Konturen, verwaschenen Gelenkstrukturen.
  • 2. Blei konnte im Blut dieser Patienten nachgewiesen werden.
    Blei löst Kalzium aus seiner Verbindung mit Calcium-Phosphat. Es entsteht Blei-Phosphat, das sich in den Knochen einlagert. Im Röntgenbild sehen wir das Bild einer Osteoporose mit Sklerosierung der Konturen und verwaschenen Gelenkstrukturen.
Bei zwanzig Fällen konnte ich im Blut eine Aluminiumerhöhung nachweisen.
Nach meinem Patientengut liegt bei der Erkrankung des Morbus Bechterew eine Intoxikation durch Kosmetika und Schwermetalle zugrunde.

Knochenerweichung / Osteomalazie

Enthalten die Deodorantien Aluminium, so entsteht die Osteomalazie. Aluminium ist ein Phosphaträuber und führt zur Knochenerweichung. Die Knochen deformieren sich und sind nicht mehr belastungsfähig. Bei diesen Patienten kann Aluminium im Blut nachgewiesen werden.

Ulcus cruris

Von den Achselhöhlen fließen die Deodorantien über die Lymphgefäße in die Beine. Es kommt zu Stauungen der Lymphgefäße und Venen, schließlich zur Varicosis und Entzündung. Die Elastizität der Gefäße wird durch die Deodorantien geschädigt. Die Spannkraft der Gefäße wird herabgesetzt. Die Zirkulation wird gestört. Das Blut staut sich zurück. Die Durchblutung wird abgeschwächt. Die Säuerung im Gewebe nimmt zu. Schließlich bricht die Haut auf, und es entsteht das Unterschenkelgeschwür.

Arthrosen

Der Säuregehalt der Deodorantien entkalkt die Gelenke. Die Deodorantien werden über die Lymphbahnen an die Gelenke herangeführt, konzentrieren sich, kristallisieren aus, lagern sich in die Gelenkkapseln, Bänder, Gelenkknorpel, das Gelenkinnere ein. Entzündungen entstehen. Die Gelenke sind nicht mehr belastungsfähig. Der Knochen wird spröde und verformt sich bereits bei leichter Belastung. Die Arthrose entsteht. Im Volksmund sprechen wir dann von Verschleiß.

Hormonstörungen

Kosmetika und hier besonders die Deodorantien, gelangen über die Lymphbahnen, ausgehend von den Achselhöhlen, in die Hormonorgane und belasten den Hormonhaushalt der Frau und des Mannes und blockieren den Hormonstoffwechsel.
Hormonstörungen und Osteoporose sind getrennte Krankheitsbilder, die jedoch die gleiche Ursache - Vergiftung durch Deodorantien haben und daher zur gleichen Zeit entstehen. Die Schulmedizin behauptet jedoch, dass die Hormonstörung die Ursache für die Osteoporose ist.
Diese Aussage ist nach meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen und aus meiner Praxis nicht richtig. Ein fundamentaler Irrtum der Schulmedizin?!
Als weitere Ursache für die Osteoporose wurden von mir u.a. Schwermetalle im Blut der Patienten, insbesondere Blei, nachgewiesen. Flächendeckend wurde die Bevölkerung Jahrzehnte mit dem Blei aus den Autoabgasen belastet!
Der Normwert für Blei im Blut wird zwar in den meisten Fällen nicht überschritten. Doch wissen wir, dass bei chemischen Reaktionen schon Mikrodosen eines Katalysators ausreichen, um Reaktionen auszulösen, zu beschleunigen oder zu blockieren. Außerdem muss man davon ausgehen, dass der größte Anteil des im Körper aufgenommenen Bleis im Knochen eingelagert ist, da Blei das Kalzium aus seiner Verbindung Kalzium-Phosphat verdrängt und damit Blei-Phosphat entsteht. Nur ein kleiner Anteil Blei ist physikalisch gelöst im Blut, das in der Laboruntersuchung nachgewiesen werden kann, jedoch nicht das wirkliche Krankheitsbild wiedergibt.
Im Röntgenbild sehen wir dann als Osteoporose nicht einen Knochen, der durch Hormonstörung Calciummangel hat, sondern das Bild eines Knochens, in den Blei eingelagert ist und der damit vermindert strahlendurchlässig ist.

Bandscheibenschäden

Die meisten Menschen sitzen. Die Deodorantien fließen über die Lymphbahnen in die Kreuzregion und umspülen die unteren Wirbelsegmente, stauen sich dort täglich an, konzentrieren sich, kristallisieren aus. Entzündungen entstehen. Die Bandscheiben werden geschwächt.
Die Bandscheibe ist nicht mehr belastungsfähig, und oft kommt es bereits bei geringster Belastung zur Zerreißung und zum Bandscheibenvorfall.

Säuglingstod

Die Mutter wiegt abends Ihr Kind auf dem Arm in den Schlaf. Der Kopf liegt in Höhe der Achselhöhle. Das Kind atmet die unter der Achselhöhle aufgebrachten Deodorantiendämpfe ein.
Die Atmung wird blockiert. Das Kind wird ruhig, betäubt durch die Deodorantien.
Die Mutter legt das angeblich schlafende Kind ins Bett. Die Atemlähmung tritt ein. Am nächsten Tag wird das Kind tot im Bett gefunden.

Schäden im Säuglingsalter

Eine Mutter stillt täglich ihr Kind. Sie benutzt täglich Deodorantien unter den Achselhöhlen, die über die Lymphbahnen in die Brüste fließen. Welche Schäden hat das Kind durch die mit Deodorantien angereicherte Milch der Mutter zu erwarten?
Allergische Reaktionen, Neurodermitis, Asthma, Hyperaktivität, Phosphatallergie, Bindegewebsschwäche, Nierenschäden, Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit, Zahnschäden, Fehlentwicklungen, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche, Legasthenie sind die Folgen.

Nierenerkrankungen

Die meisten Menschen sitzen bevorzugt. Sie haben zu wenig Bewegung. Der Kreislauf wird nicht ausreichend trainiert. Die Nierendrainage ist zu gering. Die Gifte, die über die Lymphbahnen angeflutet wurden, können nicht ausreichend ausgeschieden werden. Sie konzentrieren sich dort, kristallisieren aus, lagern sich in das Nierengewebe ein und werden in das Blut zurück gestaut. Eine Selbstvergiftung durch Toxine und harnpflichtige Substanzen tritt ein.

"Hexenschuß"

Der im Volksmund bekannte Hexenschuss (Lumbago) ist oft nichts anderes als eine durch Nierenstauung entstandene Kapselspannung der Niere, die sich reaktiv als akute Verspannung der Lendenmuskulatur mit massiver Schmerzreaktion äußert.

Darmerkrankungen

Der Darm ist das wichtigste Lymphorgan. Der Darm hat die Hauptaufgabe, jedes Nahrungsmittel zu zerlegen und die Einzelteile zu überprüfen, ob diese durch die Darmwand in den Körper eintreten und der Leber zur weiteren Verarbeitung zugeleitet werden dürfen. Abfall- und Schadstoffe scheidet der Darm aus. Daher ist der tägliche Stuhlgang so wichtig! Die Wirkung der Deodorantien auf den Darm und damit auf den Körper hat katastrophale Folgen:
Die Deodorantien wandern vom Lymphzentrum der Achselhöhlen über die Lymphbahnen in die Lymphzentren der Darmwand. Sie verändern das Darmmilieu, so dass die Darmfäulnis Darmgärung, Bakterielle Infektionen, Virus-Infektionen, Pilz-Infektionen, sowie weitere schwere Störungen entstehen können, die zu folgenden Krankheitsbildern führen, wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Allergien, Abwehrschwäche, Störung des Fettstoffwechsels, Infektanfälligkeit Leberschäden, Krebs.
Die Kontrollfunktion der Darmwand wird durch die Deodorantien weitgehend zerstört, so dass alle mit der Nahrung aufgenommenen Stoffe ohne Begutachtung durch die Schutzfunktion der Darmwand in den Körper eindringen und zu schweren Schäden führen.
Eine Symbioselenkung hat daher nur Erfolg, wenn wirklich alle Kosmetika, insbesondere Deodorantien abgesetzt werden. Dann wirkt sie nicht erst nach Jahren oder überhaupt nicht, sondern bereits nach kurzer Zeit.

Sonnenallergie

Die diversen Kosmetika, insbesondere Deodorantien, lagern sich in die Haut ein. Durch die Sonnenbestrahlung kommt es zur photochemischen Reaktion der Sonnenstrahlen mit den Giftstoffen in der Haut: Rötung, Schwellung, Pustelbildung, Vitiligo sind die Folge.Allergische Reaktionen und weitere Schäden entstehen.

Hautkrebs

Nach meinen Studien ist diese Erkrankung in vielen Fällen die Endstufe der Sonnenallergie. Durch die Sonnenstrahlen kommt es zur photochemischen Reaktion mit den eingelagerten Giftstoffen in der Haut. Die Zelle wird schwer geschädigt und entartet.
Durch Schädigung der Ozonschicht ist die Sonneneinstrahlung nicht mehr ausreichend abgefiltert, so dass es durch die verstärkte Sonneneinstrahlung schneller und intensiver zur photochemischen Reaktion mit den eingelagerten Giften in der Haut und damit zur Zellentartung und Krebsbildung kommt. Die Hauptursachen bilden auch hier nach meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Deodorantien.

Neurodermitis

Neurodermitis ist das typische Krankheitsbild einer schweren Vergiftung. Die Mutter benutzt Deodorantien unter den Achselhöhlen. Die Deodorantien dringen durch die Poren und gelangen von den Lymphzentren der Lymphbahnen in die Brustdrüsen und damit in die Muttermilch. Der Säugling nimmt die deodorantienhaltige Muttermilch auf.
Die Nieren des Kindes können die Deodorantien nicht in ausreichender Weise ausscheiden. Daher werden diese über die Haut ausgeleitet. Da das deodorantienhaltige Lymphsekret der Haut sauer und ätzend ist, kommt es zur Hautschädigung und zum typischen Bild der Neurodermitis.
Werden in der ganzen Familie alle Kosmetika, insbesondere Dedorantien und sonstigen möglichen belastenden Stoffe entfernt, erholen sich diese Kinder oft in wenigen Wochen.

Asthma

ist nach meiner wissenschaftlichen Praxiserfahrung das typische Krankheitsbild einer schweren Vergiftung, wobei die Ursache bevorzugt die Deodorantien sind. Die Entgiftung über die Nieren spielt hier eine besondere Rolle.
Die Nieren schaffen es nicht mehr, die Gifte und harnpflichtigen Substanzen in ausreichender Menge auszuscheiden. Diese stauen sich zurück in die Lungen und werden über das Lungengewebe in die Lungenalveolen ausgeschieden. Die konzentrierten, ätzenden Sekrete führen zu chronischen Reizungen, Spasmen und den typischen asthmatischen Beschwerden.
Werden die Kosmetika, insbesondere Deodorantien, abgesetzt und die Nieren gekräftigt, so dass sie die Gifte ausscheiden können, stellt sich oft in wenigen Wochen eine Besserung ein.

Multiple Sklerose

Hier kenne ich nur sieben Fälle, die in Ihrer Not zu mir kamen. Bei allen Fällen waren bereits funktionelle Störungen, wie z. B. Gehschwäche, eingetreten. Alle Fälle hatten über zehn Jahre Deodorantien benutzt.
Nach Absetzen dieser Kosmetika wurden die Patienten behandlungsfähig. Nach einigen Wochen bis wenigen Monaten wurden diese Patienten beschwerdefrei aus meiner Behandlung entlassen.
Die Impulsübertragung von Nerv zu Nerv erfolgt mit Hilfe von Acetylcholin. Dieses entsteht im terminalen Neuron aus Cholin und aktivierter Essigsäure. Nach meinen wissenschaftlichen Beobachtungen handelt es sich um zwei Vorgänge: Durch die neurochemische Reaktion zwischen Acethylcholin und Deodorantien entsteht ein neues chemischen Substrat, das die Erregungsübertragung an den Endstrukturen der parasympathischen Nerven, den vegetativen Ganglien und neuromuskulären Endplatten verlangsamt bzw. blockiert. Die Synthese bzw. Freisetzung von Acethylcholin wird herabgesetzt bzw. zerstört. Die Fehlsteuerung wird eingeleitet.
Werden die Deodorantien abgesetzt, wird die fehlgesteuerte neurochemische Reaktion unterbrochen. Acetylcholin wird wieder in ausreichender Weise gebildet. Der Heilungsprozess setzt ein. Sofern noch keine strukturellen Schäden vorhanden sind, verschwinden die funktionellen Störungen komplett.

Allergie

Allergie ist das grosse "Schlagwort" der heutigen Medizin. 25 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sollen unter Allergien leiden! Allergie heißt übersetzt: andere Reaktion oder Fehlreaktion, oder besser gesagt falsche Lebensreaktion. Diese andere oder Fehlreaktion, oder besser gesagt falsche Lebensreaktion kann an allen Strukturen des Körpers auftreten. Giftstoffe (Antigene) dringen in den Organismus ein.
Der Körper bildet Abwehrstoffe (Antikörper). Exotherne Reaktionen laufen ab, die mit Schwellung, Rötung, Pustelbildung, Juckreiz, Sekretbildung einhergehen. Ist das Immunsystem überlastet oder erschöpft, kann es zu lebensgefährlichen Reaktionen kommen.
Nach meinen Beobachtungen hat sich eine neue Reaktionsform der Allergie durch die Überlastung mit Giften gebildet. Bereits in die Gewebe eingelagerte Giftstoffe reagieren mit neuen Giftbelastungen. Es handelt sich vielfach nicht mehr um eine Antigen-Antikörper-Reaktion, sondern um die Reaktion zwischen zwei chemischen Substanzen mit dem Erscheinungsbild der Allergie und deren Kombination.
Besonders sichtbar wird die Allergie als allergischer Schnupfen allergische Hautreaktion allergische Bindehautentzündung allergisches Asthma. Die Allergie sagt also nur etwas über das Erscheinungsbild der Erkrankung aus, aber nichts über die Ursache sowie den Ort der Primärreaktion. Nach den in meiner Praxis vorgestellten Patienten mit allergischen Reaktionen sind Intoxikationen durch Kosmetika, insbesondere Deodorantien und Putzmittel, die Hauptursachen der Allergie.
Die Osteoporose ist nach meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen die allergische Fehlreaktion des Knochens, ausgelöst durch Deodorantien und Schwermetalle. Die in vielen Fällen vorgenommene Desensibilisierung kann nicht die Therapie der Wahl sein, da sie nur die Krankheit unterdrückt.

Wie sieht es aber mit den übrigen Kosmetika aus?

Wie Haarspray, Haarwasser, Haarfärbemittel, Haarfestiger, Haarlack, Gesichtswasser, Mundwasser, Rasierwasser, Aftershave, Zahnpasten, Body-Lotion, Badezusätze, Creme der verschiedensten Art, Parfüme, Pilzspray, usw.
Diese Produkte werden auf die Haut oder Schleimhäute aufgebracht, dringen durch die Poren in den Körper ein und das Stunde für Stunde Tag für Tag Woche für Woche Monat für Monat Jahr für Jahr. Sicherlich wird ein Teil wieder ausgeschieden. Aber ein großer Teil wird in die Gewebe eingelagert und führt nach einer gewissen Zeit zu einer schweren Gesundheitsbelastung.

Bedenken Sie: Die Chemie ist stärker als die Rohstoffe der Natur!

Diese Produkte von über 90% der Bevölkerung bereits jahrelang benutzt. Die wenigen Menschen, die keine Kosmetika nehmen, können vernachlässigt werden, da sie aus ihrer Umgebung, in der Familie und am Arbeitsplatz, ebenfalls mit all diesen chemischen Stoffe »eingedampft« und damit geschädigt werden, wie wir dieses auch bei den Passivrauchern kennen.

Wir können daher von einer Belastungsquote von 100% der Bevölkerung sprechen.

Für den kranken Menschen ist daher die erste und dringendste Behandlungsmassnahme:
  • alle Kosmetika abzusetzen, die chemische Inhaltsstoffe enthalten.
  • nur noch biologische Putzmittel zu verwenden
  • auf den Konsum von Fleisch, Fisch, Eier und alles was vom Euter kommt zu verzichten, d.h. auf reine Pflanzenkost umzustellen.

Parfüm-Stichprobe: Betörender Duft - bedenklicher Inhalt

Viele Parfüme enthalten Giftstoffe - das hat der Test im Auftrag von Greenpeace ergeben. Laut Bundesamt für Gesundheit müssen einige Duftwässer sofort aus dem Verkehr gezogen werden, denn sie enthalten potentiell krebserregende Stoffe, die in Kosmetika schon lange verboten sind.
Gesundheitlich bedenklich sind aber auch etliche der zugelassenen Substanzen. Vorläufig müssen sie von den Herstellern nicht einmal deklariert werden. Die Menge an problematischen Stoffen variiert von Parfüm zu Parfüm stark. So wurden im bestverkauften Parfüm der Deutschschweiz überdurchschnittlich hohe Konzentrationen gemessen.
Wer gut riecht, tut seiner Gesundheit nicht unbedingt einen Gefallen: In vielen Parfüms stecken bedenkliche Substanzen. Einige sind sogar illegal. Greenpeace hat Markendüfte für Männer und Frauen nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und auf bedenkliche Stoffe analysieren lassen. Gesucht wurden Phthalate (Weichmacher) und Moschus-Verbindungen.
Das Ergebnis ist alarmierend: In allen Proben konnten Phthalate nachgewiesen werden. So fand man zum Teil erhebliche Mengen an DEHP, DBP und BBP - drei Stoffe, deren Einsatz in Kosmetika durch die EU seit April diesen Jahres untersagt wurde. « Ab 2006 sind diese Stoffe auch bei uns verboten», sagt Michel Donat vom Bundesamt für Gesundheit (BAG). Fragt sich bloss: Werden sich die Parfümproduzenten daran halten? Greenpeace hegt Zweifel. Auf Anfrage der Umweltschützer war kein Hersteller bereit, Angaben über die Inhaltsstoffe seiner Parfüms zu machen.
Fazit von Greenpeace:
Kontrollen sind nötig, sonst weiss niemand, ob die Produzenten in Zukunft verbotene Substanzen einsetzen. Dass es gewisse Hersteller mit den Gesetzen nicht so genau nehmen, lässt sich belegen. In einigen Düften wurden kleine Mengen der synthetischen Moschus-Verbindungen MM, MT oder MA gefunden. Am höchsten waren die Konzentrationen in Paco Rabanne XS. Alle drei Stoffe sind in der EU und der Schweiz in Kosmetika seit Jahren untersagt. «Hier gibt es kein Pardon für die Hersteller», sagt Donat. «Der Grenzwert liegt bei null. Diese Produkte müssen vom Markt genommen werden.»
Genau das will auch Matthias Wüthrich, Chemie-Experte von Greenpeace Schweiz: «Wir verlangen von den zuständigen Behörden, dass sie den Verkauf von Parfüms mit illegalen Substanzen stoppen.» Vollziehen müssten das freilich die Kantone. Hans Rudolf Hunziker, Verbandspräsident der Kantonschemiker, wäre dazu bereit: «Wenn die Vorschriften nicht eingehalten werden, dann handeln wir.» Er und seine Kollegen haben Greenpeace etwas voraus: Sie dürfen Einsicht in die Liste der Inhaltsstoffe aller Parfüms verlangen. Zudem schliesst Hunziker nicht aus, dass die Kantone eigene Messungen vornehmen werden.

Produktedeklaration: Bezeichnung «Duftstoffe» genügt

Was Schweizer Käuferinnen und Käufer als wohlriechend bezeichnen, kann extrem unterschiedliche Mengen an problematischen Stoffen enthalten. Laut Marionnaud war das im letzten Jahr bestverkaufte Parfüm in der Deutschschweiz Le Mâle von Jean-Paul Gaultier. Es enthält nach White Musk von The Body Shop am meisten Moschus-Verbindungen und beträchtliche Mengen Phthalate. Auf Platz sechs der Marionnaud-Hitliste steht Chanel Chance. Die Konzentration an Moschus-Verbindungen ist bei diesem Produkt über 1800-mal geringer als bei Le Mâle. «Es ist ein Skandal, dass Konsumenten täglich durch die Verwendung von Parfüms Risikochemikalien aufnehmen», schreibt Greenpeace.
Kommt hinzu, dass die Konsumenten gar nicht informiert sind: In der Schweiz müssen die vielen wohlriechenden Substanzen bislang nur als « Duftstoffe» auf den Flacons deklariert werden. So weiss keiner genau, was er sich auf die Haut reibt. «Auch das wird sich im nächsten Jahr ändern», versichert Michel Donat vom BAG. 26 allergene Duftstoffe müssen dann einzeln deklariert werden.

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Dienstag, 5. März 2013

Angocin natürliche Antibiotika

Angocin Anti-Infekt N bei Blasenentzündung

18. Oktober 2010 | Von
 
Angocin ist ein Heilmittel, das durch seinen Wirkstoff Senföl auf sanfte Weise für Abhilfe bei Erkrankungen sorgt, bei denen ansonsten gerne Chemie verschrieben wird. Bei einer Blasenentzündung bespielsweise kann man sich durchaus vertrauensvoll an natürliche Antibiotika dieser Art wenden.
 ANGOCIN Anti Infekt N Filmtabletten 200 St


Angocin hat, wie andere natürliche Antibiotika, einen entscheidenden Vorteil: Wenn es wirkt, dann  nur dort, wo es wirken soll. Ein chemisches Antibiotikum hingegen tötet alles, was ihm in den Weg kommt und wie eine Bakterie aussieht – es macht keinen Unterschied zwischen jenen Bakterien, die der Körper dringend benötigt, und jenen, die ihm schaden.
Bei einer Blasenentzündung gilt, dass man zwar einerseits möchte, dass sie so schnell wie möglich verschwindet, andererseits sind viele aber nicht gewillt, öfter im Jahr heftige Medikamente einzunehmen. Abhilfe können da quasi „natürliche Antibiotika“ schaffen, also pflanzliche Mittel, die antibakteriell wirken.

Angocin: natürliches Antibiotikum

Eine Blasenentzündung ist durchaus ein Problem, das sehr häufig und regelmäßig auftritt und von dem vor allem Frauen immer wieder betroffen sind. Auch ist diese Erkrankung der Harnwege unangenehm und kann ausgenommen große Schmerzen verursachen. Dennoch ist sie verhältnismäßig einfach zu beseitigen, ohne dass man gleiche schwere, chemische Geschütze auffahren muss. Die Bestandteile von Angocin stammen aus einigen Heilpflanzen und ihre Wirkung ist schon seit Jahrhunderten bekannt.
Dabei sind die Inhaltsstoffe von Angocin nicht einmal besonders außergewöhnlich, denn sie befinden sich auch in der Kapuzinerkresse und im Meerrettich: Benzylsenföl, Allylsenföl und Phenylethylsenföl. Die Wirkung der scharfen Öle findet in den Atemwegen und den Harnwegen statt, weswegen sie auch in der richtigen Dosierung ideal sind bei Erkrankungen wie auch einer Erkältung.

Senföl gegen Blasenentzündung

Die Aufnahme der Wirkstoffe erfolgt im oberen Darmabschnitt über das Blut, durch das sie weiter durch den Körper transportiert werden. Nebenwirkungen sind eher selten und beschränken sich auf Magen- oder Darmprobleme. Bei der Einnahme sollte man auf die Packungsangaben achten. Bei einer drohenden Blasenentzündung kann man Angocin rezeptfrei in der Apotheke bekommen.

ANGOCIN® Anti-Infekt N, das pflanzliche Antibiotikum…

  • wirksam bei Infekten der Atemwege und der ableitenden Harnwege
  • vereinigt die Kraft der Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich
  • bekämpft die vielfältigen Erreger von Atem- und Harnwegsinfektionen,
    insbesondere krankheitserregende Viren und Bakterien
  • ist auch zur Langzeitanwendung bei häufig wiederkehrenden Infekten
    einsetzbar, schont die Darmflora und enthält keinen Alkohol
  • ist geeignet für Kinder ab 6 Jahren
  • ist als zugelassenes Arzneimittel nur in Ihrer Apotheke erhältlich
  • seit 50 Jahren das pflanzliche Schutzschild bei Blasenentzündungen
    und Atemwegsinfekten
https://www.sanicare.de/productimages/hashed/6/8/9/6892927p.pdf

http://www.sanego.de/Medikamente/Angocin+N/

http://www.angocin.de/

Dies gilt in hohem Maße auch für die in der Meerrettichwurzel (Armoracia rusticana) und dem Kraut der Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) enthaltenen Senföle. Beide Pflanzen waren bereits im Mittelalter angesehene Heilmittel. Das Medikament Angocin Anti-Infekt N , das eine Wirkstoffkombination dieser beiden Pflanzen enthält, bekämpft viele bekannte Erreger mindestens ebenso wirksam wie synthetische Antibiotika dies tun.
Bei einer Studie an 1.649 Patienten, die wegen akuter Nasen-nebenhöhlenentzündung, akuter Bronchitis oder akuter Blasenentzündung behandelt wurden, zeigte sich bei dem pflanzlichen Präparat eine vergleichbare Wirksamkeit wie bei Antibiotika. Gleichzeitig traten bei der Behandlung mit Angocin Anti-Infekt N allerdings wesentlich weniger Nebenwirkungen auf (1,5 Prozent bei der Gabe des pflanzlichen Arzneimittels versus 6,8 Prozent bei der Verabreichung von Antibiotika) (2). Auch bei Kindern und Jugendlichen scheint das Phytotherapeutikum ebenso wirksam wie klassische Antibiotika, es ist allerdings auch hier wesentlich besser verträglich (4).
Laboruntersuchungen zeigen, dass Angocin Anti-Infekt N mindestens 13 bekannte Krankheitserreger des Rachenraums (HNO), der Atemwege und der Harnwege am Wachstum hindert. Dieses besonders hohe Wirkungsspektrum wird durch die Kombination von Kapuzinerkresse und Meerrettich erreicht. Unter anderem wirkt das pflanzliche Medikament auch gegen den gefürchteten multiresistenten Bakterien-Stamm MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus), gegen den fast alle Antibiotika machtlos sind (1).
Auch der recht unscheinbar wirkende Andorn (Marrubium vulgare) hat es in sich. Bereits die alten Griechen nutzten dieses Kraut aufgrund der heilenden Wirkung bei Atemwegs- und Verdauungsproblemen. Andorn wird meist bei Bronchitis, Husten und einem schwachen Immunsystem eingenommen. Auch hilft er bei Magenentzündungen und Darmentzündungen, bei Gastritis und Gallenschwäche. Bei äußerlicher Anwendung kann Andorn-Tee oder eine Tinktur gegen Ekzeme und schlecht heilende Wunden zum Einsatz kommen. Andorn wirkt entzündungshemmend und blutbildend.
Das pflanzliche Medikament Angocin Bronchialtropfen enthält den Fluidextrakt des Andornkrauts. Der Extrakt wirkt unter anderem durch seine ätherischen Öle, den Bitterstoff Marrubiin sowie durch verschiedenen Flavonoide und Gerbstoffe. Aufgrund der schleimbildenden Wirkung des Andorns bei gleichzeitig sehr guter Verträglichkeit wird Angocin sowohl bei Husten als auch bei Heiserkeit und chronischer Bronchitis eingesetzt. Wissenschaftliche Studien weisen eine antibakterielle Wirkung der Heilpflanze nach. Gleich mehrere Inhaltsstoffe konnten in Laborversuchen das Bakterienwachstum hemmen (5).
Es gibt allerdings bisher keine wissenschaftlichen Arbeiten zur Wirksamkeit der Angocin Bronchialtropfen bei Menschen. Allerdings zeigen sowohl die langjährige Erfahrung als auch Überlieferungen aus der Antike und dem Mittelalter die heilsame Wirkung des Andorns bei Husten und anderen Atemwegserkrankungen. So nutzte der griechische Arzt Dioskurides die Pflanze bei unterschiedlichen Erkrankungen der Atemwegsorgane, ebenso griffen Hildegard von Bingen und Paracelsus auf das Andorn als Heilkraut zurück.

Wie wirken die Inhaltsstoffe von
Angocin Anti-Infekt N ?

Unser Körper kann Senfölglycoside, die sowohl in Kapuzinerkresse als auch in Meerrettich in großen Mengen vorkommen, in leicht flüchtige Senföle umwandeln. Da diese pflanzlichen Substanzen bereits im Dünndarm in unseren Blutkreislauf aufgenommen werden, greifen sie die Darmflora, im Gegensatz zu Antibiotika, nicht an. Die Senföle werden bei uns größtenteils in der Lunge und der Harnblase freigesetzt. Hierdurch entstehen sowohl in der Atemluft als auch im Urin ausreichend hohe Konzentrationen der Substanzen, um Krankheitserreger am Wachstum zu hindern.
Da Erkrankungen der oberen Atemwege häufig durch Viren und seltener durch Bakterien verursacht werden, sind synthetische Antibiotika meist wirkungslos. Die Senföle der Kapuzinerkresse und der Meerrettichwurzel hemmen hingegen auch die durch Viren verursachten Entzündungen und lösen gleichzeitig den Schleim. Letzteres geschieht, indem die scharfen Senföle den Vagusnerv dazu anregen, in den Zellen der Bronchien eine vermehrte Flüssigkeits-bildung zu veranlassen. Auf diese Weise können wir die Krankheits-erreger leichter abhusten.
Meerrettich und Kapuzinerkresse enthalten nicht nur Senföle, sondern unter anderem auch Vitamin C. Dieses Vitamin ist dafür bekannt, als Co-Enzym das Immunsystem zu stärken und vor Krankheitserregern zu schützen. Deshalb kann Angocin Anti-Infekt N nicht nur bei akuten und chronischen Erkrankungen helfen, sondern auch vorbeugend zum Schutz vor Infekten eingenommen werden.
Vorwiegend in den Pflanzen enthaltene Senföle
Kapuzinerkresse: Benzylisothiocyanat (bis zu 90 Prozent)
Meerrettich: Allylisothiocyanat (bis zu 90 Prozent)
Phenylethylisothiocyanat (etwa 15 Prozent)

Andere bekannte vorteilhafte Bestandteile

Kapuzinerkesse:
Meerrettich:

Anwendungsgebiete

Angocin Anti-Infekt N wirkt bei leichten bis mittelstarken Atemwegserkrankungen, Infektionen des Rachenraums - HNO und Harnwegsinfektionen. Eine Studie belegt beispielsweise die gute Wirksamkeit bei akuter Bronchitits, akuter Nasennebenhöhlen-entzündung (unterstützend) und akuter Blasenentzündung.
Darüber hinaus können Sie es unterstützend bei einer Mandelentzündung einnehmen, bei Erkältungen und bei grippalen Infekten. Das pflanzliche Mittel kann sowohl bei einer akuten Erkrankung als auch vorbeugend und zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems verabreicht werden.
Folgende klinisch relevante Krankheitserreger werden nachweislich durch Angocin Anti-Infekt N gehemmt:
Staphylococcus aureus
Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus
Haemophilus influenzae
Moraxella catarrhalis
Pseudomonas aeruginosa
Escherichia coli
Streptococcus pyogenes
Enterococcus faecialis
Enterococcus faecium
Proteus vulgaris
Klebsiella pneumoniae
Streptococcus pneumoniae
Vergrünende Streptokokken
Erhältliche Angocin Anti Infekt N-Produkte
Folgende Angocin-Medikamente mit der Wirkstoffkombination aus Meerrettichwurzel und Kapuzinerkresse gibt es:
Filmtabletten (Angocin Anti Infekt N) rezeptfrei, Packungsgrößen: 50 Stück, 100 Stück, 200 Stück, 500 Stück
Jeweilige Dosis pro Tablette: 200 mg Kapuzinerkresse, 80 mg Meerrettichwurzel
Weitere Bestandteile: Stearinsäure, Talkum, Hypromellose, Macrogol, Titandioxid, Eisen(II)-oxid, Kartoffelstärke, Cellulose, Siliciumdioxid, hochdisperses, Carboxymethylstärke, Natrium, Eisen(III)-oxidhydrat, Eisen(III)-oxid
Empfohlene Tagesdosis:Vorbeugend Ein- bis zweimal täglich zwei Tabletten. Bei akuten Beschwerden Drei- bis fünfmal täglich vier bis fünf Tabletten (Erwachsene und Kinder ab neun Jahren), Drei- bis fünfmal täglich zwei bis drei Tabletten (Kinder zwischen vier und acht Jahren)

Nebenwirkungen

Gelegentlich treten bei der Einnahme von Angocin Anti Infekt N Magenbeschwerden und Darmbeschwerden auf. Dies liegt an den entzündungshemmenden und magenreizenden Senfölen der Kapuzinerkresse und der Meerrettichwurzel.
Gegenanzeigen: Wann darf Angocin Anti Infekt N nicht verwendet werden?
Patienten, die an einer akuten Nierenentzündung leiden, dürfen das pflanzliche Medikament nicht verwenden.
Patienten mit einer Überempfindlichkeit gegen Kapuzinerkresse oder Meerrettich dürfen Angocin Anti Infekt N nicht einnehmen.
Da die Senföle sowohl die Magen- als auch die Darmschleimhaut reizen, sollten Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen oder Geschwüren im Verdauungstrakt (Magen und Zwölffingerdarm) das Medikament meiden.
Treten bei einem Infekt zusätzlich Gliederschmerzen und Rückenschmerzen, Fieber oder starke Kopfschmerzen auf, so suchen Sie einen Arzt auf, um eine ernste Erkrankung auszuschließen oder diese auf andere Weise zu behandeln. Gleiches gilt, wenn bei einer Harnwegserkrankung Blut im Urin vorhanden ist.
Halten Ihre Beschwerden trotz Einnahme von Angocin Anti Infekt N länger als eine Woche an, so befragen Sie ebenfalls einen Arzt.
Darf ich Angocin Anti Infekt N während der Schwangerschaft und Stillzeit einnehmen?
Es liegen bisher keine Studien zur Anwendung von Angocin Anti Infekt N während der Schwangerschaft vor. Allerdings gibt es keine Hinweise darauf, dass die Wirkstoffkombination fruchtschädigend ist. Besprechen Sie vor einer Einnahme während der Schwangerschaft mit Ihrem Arzt, ob der Nutzen gegenüber den Risiken überwiegt.
Möglicherweise gelangen einzelne Bestandteile von Angocin Anti Infekt N in die Muttermilch, was allerdings bisher nicht erforscht ist. Fragen Sie daher auf jeden Fall Ihren Arzt, wenn Sie das pflanzliche Medikament während der Stillzeit einnehmen möchten.
Dürfen Kinder Angocin Anti Infekt N einnehmen?
Die Senföle von Kapuzinerkesse und Meerrettich hemmen nicht nur Krankheitserreger, sondern reizen manchmal auch unsere Magenschleimhaut. Aus diesem Grund sollten Kinder unter vier Jahren das Medikament nicht einnehmen. Ältere Kinder und Jugendliche können das Medikament in geringer Dosierung meist gut vertragen.
Wechselwirkungen
Wenn Sie wegen einer Schilddrüsenunterfunktion eine Hormonbehandlung bekommen, sollten Sie vor der Einnahme von Angocin Anti Infekt N ärztlichen Rat einholen. Denn das Präparat aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel kann die Hormonwirkung beeinträchtigen. Auch wenn Sie den Verdacht haben, an einer Schilddrüsenunterfunktion zu leiden, so fragen Sie vor der Anwendung Ihren Arzt.
Warnhinweise
Jedes Medikament enthält Substanzen, die allergische Reaktionen auslösen können. Sollten Sie nach der Einnahme von Angocin Anti Infekt N Hautrötungen, Schleimhautschwellungen, Juckreiz oder Asthmaanfälle wahrnehmen, so kontaktieren Sie umgehend einen Arzt. In sehr seltenen Fällen können Medikamente einen allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit auslösen.
Sollten Ihre Beschwerden nach Einnahme von Angocin Anti Infekt N nicht innerhalb einer Woche abklingen, treten Fieber oder Blut im Urin auf, so sprechen Sie ebenfalls mit einem Mediziner.

Studien zur Wirksamkeit von Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel

1. Conrad A. et al.: In vitro-Untersuchungen zur antibakteriellen Wirksamkeit einer Kombination aus Kapuzinerkressekraut und Meerrettichwurzel. ArzneimForsch./Drug Res; 2006 (56); 12; S. 842-849
2. Goos, K. H. et al.: Wirksamkeit und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuzinerkressenkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung im Vergleich zu anderen Therapien unter den Bedingungen der täglichen Praxis; Arzneim-Forsch./Drug Res; 2006 (56); 3; S. 249-257
3. Albrecht, U. et al.: A randomised, double-blind, placebo-controlled trial of a herbal medicinal product containing Tropaeoli majoris herba (Nasturtium) and Armoraciae rusticanae radix (Horseradish) for the prophylactic treatment of patients with chronically recurrent lower urinary tract infections: Current Medical Research and Opinion 2007 (23); 10; S. 2415-2422
4. Goos K. H. et al.: Aktuelle Untersuchungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuziner-kressenkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung bei Kindern im Vergleich zu anderen Antibiotika; Arzneim.-Forsch./Drug Res; 2007 (57); 4; S. 238-246

Wie wirkt der Inhaltsstoff von Angocin Bronchialtropfen?

Obwohl Andorn bereits seit der Antike als Heilpflanze anerkannt ist, gibt es nur wenige wissenschaftliche Studien, die die genaue Wirkungsweise der Inhaltsstoffe untersuchen. Bekannt ist bisher, dass ein Extrakt des Andornkrauts unter Laborbedingungen Krankheitskeime hemmt (5).
Die Bitterstoffe des Andorns regen die Sekretproduktion und Sekretverflüssigung an und erleichtern hierdurch das Abhusten. Außerdem zeigen neuere Forschungsergebnisse, dass der Extrakt krampflösend und schmerzlindernd wirk.
In der Pflanze enthaltene Substanzen: Andorn, Bitterstoffe, Ätherische Öle, Flavonoide, Gerbstoffe

Anwendungsgebiete
Da Andorn das Abhusten erleichtert, helfen Angocin Bronchialtropfen vor allem bei Erkältungen und Atemwegserkrankungen. Das pflanzliche Medikament löst den Schleim und sorgt auf diese Weise dafür, dass die Krankheitserreger aus unserem Körper heraus transportiert werden.
Folgende Medikamente mit den Wirkstoffen des Andorns sind erhältlich:
Fluidextrakt (Angocin Bronchialtropfen)
Packungsgrößen: 50 ml
Dosis pro Milliliter Tropfen: 1,04 g Andorn-Fluidextrakt
Weitere Bestandteile: 30 % (V/V) Ethanol
Ein Milliliter Extrakt entspricht ungefähr 40 Tropfen
Empfohlene Tagesdosis:Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre nehmen dreimal täglich 40 Tropfen des Andorn-Extrakts jeweils vor oder zu den Mahlzeiten ein.
Nebenwirkungen:Bisher sind keine Nebenwirkungen bei der Einnahme von Angocin Bronchialtropfen bekannt.
Gegenanzeigen: Wann dürfen Angocin Bronchialtropfen nicht verwendet werden?
Reagieren Sie allergisch auf Andornkraut, so dürfen Sie die Angocin Bronchialtropfen nicht einnehmen.
Darf ich Angocin Bronchialtropfen während der Schwangerschaft und Stillzeit einnehmen?
Da bisher nicht ausreichend Patientenstudien an Schwangeren vorliegen, fragen Sie vor der Einnahme auf jeden Fall Ihren Arzt.
Es ist nicht bekannt, ob Bestandteile von Angocin Bronchialtropfen in die Muttermilch übergehen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt, wenn Sie während der Stillzeit Angocin Bronchialtropfen einnehmen möchten.
Dürfen Kinder Angocin Bronchialtropfen einnehmen?
Bei Kindern unter 12 Jahren liegen noch keine ausreichenden Studien vor, so dass Kinder und Jugendliche das pflanzliche Heilmittel mit Vorsicht einnehmen sollten. Bisher sind allerdings keine Nebenwirkungen bekannt. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Medikament Ihren Kindern verabreichen.
Wechselwirkungen
Bisher sind keine Wechselwirkungen der Angocin Bronchialtropfen mit anderen Medikamenten bekannt.
Warnhinweise
Das Medikament enthält Alkohol (23 Volumenprozent).

Studien zur Wirksamkeit von Andorn:

Rigano D. et al.: Antibacterial activity of flavonoids and phenylpropanoids from Marrubium globosum ssp. libanoticum; Phytother Res; 2007; 21(4); S. 395-397
Weitere Quellen:
Schönfelder I. & Schönfelder P.: Das neue Handbuch der Heilpflanzen; Franckh-Kosmos Verlagsgesellschaft; 2004; ISBN 3-440-09387-5
Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert